12. Tag: Von der Ardèche zum Tarn

Um Punkt 9:30 Uhr erwecken wir die Transalps zum Leben und rollen vom Platz. Wir haben uns nicht lange aufgehalten und nur eine kleine Tasse Kaffee aus dem Vorrat geschlürft. Wir haben für heute einige Pläne! Dinge, die bei unserem letzten Besuch in Frankreich auf der Strecke geblieben sind, müssen nachgeholt werden. Das Wetter ist perfekt, es hat sonnige 22°C!

Das Camp liegt mitten in einer Weinebene, aber da drüben erheben sich sanfte Hügel. Wir cruisen zügig die D252 entlang. Plötzlich endet die gut ausgebaute Straße und wird zum holprigen Single-Track. Einem sehr schmalen Single-Track! Eng und kurvig schlängelt sich die Straße durch den Wald bergauf. In der Karte steht "Bois de Païolive", der Feenwald!

Die erlaubten 30 km/h sind hier gut angelegt. Vorsichtig zirkeln wir durch den dunklen Eichenwald, der die ein oder andere mystische Felsformation durchscheinen lässt. Heute ist Samstag und außer uns sind nur einige sportlich gekleidete Radfahrer unterwegs. Während es stetig bergauf geht, werden die Kurven enger. Da lehnt ein Auto schief im Straßengraben! Der Fahrer telefoniert hektisch und angesichts der ungesund schrägstehenden Reifen tippen wir auf einen Achsbruch!

Doch er deutet uns grinsend "Daumen hoch!", während er weiter laut ins Telefon schimpft. Wir rollen achtsam weiter. Nach nur 12 km erreichen wir das Bergdorf Les Vans. Das war eine kurze aber sensationelle Strecke! Wir sind hier am Rande der Cevennen und in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Die Provence liegt schon hinter uns.

Les Vans erinnerte uns schon vor zwei Jahren an eines der touristischen Bergdörfer in Tirol. Viele Kreisverkehre, viele Straßensperren, viele Gäste. Doch heute ist alles noch schlimmer. Der ganze Ort ist abgesperrt, weil Wochenmarkt! Die Franzosen kennen da keine Gnade. Sperrgitter ´raus und keine Umfahrungen oder Ausweichstrecken. Zumindest nicht für Fremde, die nicht von hier sind.

Verdammt! Ausgerechnet hier! Vor zwei Jahren schon wollten wir unbedingt nach Malarce-sur-Thines. Ein Besuch unserer Freundin Svenja hat uns dieses Dorf am Rande der Geschichte schmackhaft gemacht, doch damals verhinderte ein legendäres Unwetter dieses Ziel. Darum steht es heute am Plan! Doch es ist wie verhext. Wir können in Les Vans die gesuchte Ausfahrt nicht finden und tuckern die nächstbeste Straße bergauf, raus aus dem Wirrwarr.

Hier ist alles eng, steil und kurvig. Wenn man sich verfährt, wird es unangenehm mit Umdrehen. Unsere Karte ist ungenau. Es ist jedoch erkennbar, dass es nur einen einzigen Weg nach Thines gibt. Findet man den nicht, steht man am benachbarten Bergrücken und kann nur ´rüberwinken. Verbindungsstraßen zwischen den Bergen gibt es hier nicht: Alle Wege führen nach Les Vans.

Was für ein Glück! Wir erreichen den winzigen Bauernweiler Chambonas. Wir sind richtig! Doch das gilt nur bis zur Straßensperre, die uns heute den Weg nach Thines versperrt. Wütend und enttäuscht bollern wir über die Brücke und da drüben weiter bergauf. Noch geben wir nicht auf! Wir ziehen das durch!

Die nächsten Kilometer werden steiler und steiler und enger und enger und wir tuckern den Bauern schon quer durchs Wohnzimmer, so winzig klein sind die Straßen. Niemand könnte hier jemals eine Transalp wenden! Wir sind somit gezwungen, immer höher ´rauf zu fahren, auch wenn Thines am Berg da drüben liegt. Vor einer 90°-Kehre halten wir am Straßenrand. Es ist so steil, dass die guten Heidenau K60 Scout ein wenig zurück rutschen, als wir absteigen. Es geht nicht weiter. Ende Gelände.

Wir besprechen uns. Weiter in die falsche Richtung ist ein enormer Umweg und zurück finden wir auch nicht. Die Karte hat uns längst verlassen und Googlemaps funktioniert hier nicht. Ach du Sch****! Wir können nur schätzen, wo wir hinmüssen und es bedeutet: Hinunter ins Tal und zwar egal, wie. Die Zivilisation findet da unten statt! Doch´rauf geht es immer leichter als ´runter, wie jeder Bergwanderer weiß.

Die nächsten Minuten sind wir über fehlendes Publikum in der Einsamkeit froh. Das Manöver "Transalps wenden" ist wahrlich nicht schön anzusehen. Eine typische "Berg-Ski - Tal-Ski" - Aufgabe der Gewichtsverlagerung. Aufheulender Motor. Wir haben nur eine einzige Chance, wenn die schiefgeht, dann müssen wir zwei Transalps bergauf schieben. Was bei 230 kg pro Fuhre erstens erbärmlich und zweitens minder lustig ist.

Es ist knapp aber es klappt. Vorsichtig, im Standgas, ruckeln wir wieder bergab. Nur nach Gefühl biegen wir in einen Weg, der talwärts führt. Die Situation kippt jetzt ins Absurde. Sogar Standgas wird zu schnell, der Weg ist nur rudimentär asphaltiert und nicht mal einen Meter breit. Die Spitzkehren enger als 180°. Und überall geht es steil ´runter. Wir können nur unter ständiger Motorbremse ins Tal rutschen. Angelikas Flüche sind drüben in Thines noch zu hören!

Es gibt keine Schilder, keine Wegweiser. Wir können heute den Weg nicht mehr rekonstruieren, manche Orte wurden von Googlemaps noch nicht entdeckt. Durch Seyras kamen wir einige Male, auch Gravières spielte eine Rolle und Mas de la Font. Wir stochern sinnlos in der Gegend herum. Schwitzend wie Sau finden wir irgendwann die D901 Richtung Villefort. Geschafft! Jetzt geben wir Gas. Wir haben viel Zeit liegen lassen!

Um Punkt 12:00 Uhr haben wir Villefort erreicht. Das bunte Zentrum der Region. Wir haben unfassbar großen Hunger und steuern sofort ein hübsches Restaurant an. "Le Louvre", ein klingender Name! Die Irrfahrt hat uns völlig erledigt. Außerdem hat es mittlerweile 36°C und wir müssen endlich mal aus der Sonne!

Transalps vors Lokal schieben und einen Platz entern, es dauert nur Augenblicke. Als wir zwei Zigaretten zücken, werden wir vom netten Kellner höflich zu einem anderen Platz gebeten. Wegen diese Seite des Gartens ist Rauchverbot. Kein Problem, gerne! Wir wechseln den Tisch und bestellen schöne, fette Burger mit anständig Pommes zum Frühstück.

Wir genießen die ersten saftigen Bissen, als es im Gastgarten unruhig wird. Eine große Gruppe deutscher Silberrücken in buntem Motorradleder trampelt grußlos aber raumgreifend über die Holzplanken. Dröhnend lachend folgt die Gruppe ihrem feisten Leitwolf, der sich schwer auf den einzigen Nichtraucherplatz fallen lässt. Und sofort Zigaretten aus seiner Bauchtasche zieht. Seine Untergebenen tun es ihm gleich.

Das junge Serviermädchen scheitert am Vermitteln des Rauchverbots und holt ihren Kollegen zu Hilfe. Der hochgewachsene Kellner erklärt der Runde schmallippig die Regel an diesem Platz. Er erntet nur Hohn in gebrochenem Französisch aber immerhin schnippen die schmerbäuchigen Proleten ihre glühenden Tschick jetzt quer durchs Lokal auf die Straße. Während wir unseren Burger mampfen, beobachten wir die Eskalation in 3 ... 2... 1...

Die Maulhelden bestellen nur Cola und Mineralwasser. Der Kellner erklärt, dass dies hier ein Speiselokal zur Mittagszeit sei, für nur Getränke gäbe es in Frankreich immer "Bar-Tabac". Der Anführer wird laut und ausfällig. Seine Dienerschaft zollt ihm murmelnd Beifall. Das wars. Der junge Kellner strafft seine Haltung und sein Französisch und verweist die Gruppe des Lokals.

Nicht nur wir grinsen in unsere Pommes. Der Kellner hat die Unterstützung der gesamten Gästeschaft, während sich die Lederkombis zuerst auf die Stufen zum Gastgarten, nach weiterem Verweis zum Mistplatz neben dem Lokal verziehen. Frankreich : Deutschland, 1:0. Ein erfolgreicher Beitrag für das Image deutscher Touristen im Ausland. 

Während wir uns zur Abreise fertigmachen, und Angelika von zwei lächelnden französischen Dämchen nickend Anerkennung für ihr Motorrad erntet, hocken die Typen immer noch bei den Mistkübeln und nuckeln am Mineralwasser.

Fröhlich nehmen wir jetzt die D901 unter die Räder. Den Ort Thines haben wir heuer wieder nicht geschafft, aber auch mit dem Mont Lozère haben wir seit 2023 noch eine Rechnung offen. Anders als damals ist die Überquerung geöffnet und so schwingen wir zügig über Almen und Kuhweiden, immer höher hinauf. Die paar Wolken nehmen wir als Deko wahr, heute wird das Wetter halten!

Irgendwann folgt uns links ein kleines Bächlein. Erst ein Blick in die Karte offenbart seinen Namen: Das ist der Lot! Der hat hier irgendwo sein Quelle und ist dementsprechend noch ein winziger Wasserlauf, der noch einiges zulegen muss, bis er zum berühmten Fluss angewachsen ist.

Schon sind wir in Le Bleymard. Das kleine Dörfchen liegt auf etwa 1.200 m Seehöhe und verdient daher den Namen Bergdorf. Wir steuern umgehend den einzigen Supermarkt an, da vorne links ist ein kleiner Carrefour! Der Laden ist gut besucht, hier füllen Wanderer, Mountainbiker, Motorradfahrer und Outdoor-Spezialisten aller Couleur ihre Vorräte auf. Hier gibt es ein gutes Sortiment an Waren aller Art, was man "in den Bergen" so benötigen könnte.

Wir verstauen einen schweren Sack voller Brathähnchen, Bier, Faschiertes, Marmelade, Brot und Butter im Gepäck. Morgen ist Sonntag und wir brauchen ausreichend Vorräte für unsere Hütte in der Tarnschlucht! Bevor wir aufbrechen, schlürfen wir noch einen Kaffee aus dem Pappbecher. Die schweren Holztische vor dem Markt schauen zu einladend aus!

Gegen 14:00 Uhr fahren wir weiter. Direkt neben dem Supermarkt beginnt die D20 über den Berg. Eine kleine Steinbrücke über den Lot markiert den Beginn. Wir cruisen gemütlich bergauf, die Straße ist gut ausgebaut und bietet keine Herausforderungen. Sie schwingt gemächlich durch einen struppigen Wald und wir sind neugierig auf etwaige Ausblicke!

Nur zwei Kehren später liegt der Wald hinter uns. Wir kurven über eine kahle Hochebene. Ein Schild am Straßenrand erklärt den Eintritt in den "Parc National Des Cevennes". Links eine Ski-Station, die so trostlos wirkt wie alle jene Stationen im Sommer. Für ein gutes Skigebiet erscheint uns dieser Berg ein wenig zu flach, aber was wissen wir schon?

Zuhause werden wir lesen, dass es hier keine "Schwarze Piste" gibt, also stimmt unser Eindruck. Ebenfalls zuhause werden wir recherchieren, was es mit der dunkeldüsteren Holzpyramide auf sich hat, die nun rechts ins Blickfeld rückt. Das Gebäude passt so überhaupt gar nicht in die Landschaft! Da nutzt es auch nichts, wenn es sich um eine "Dreifaltigkeitskapelle" handelt.

Wir bollern gemütlich weiter bergauf, mal über eine kahle Hochebene, mal durch ein Wäldchen und fast hätten wir uns gelangweilt, als sich die Kulisse abermals überraschend ändert. Rund um uns liegen seltsam kugelige Felsen, so weit das Auge reicht! Wie wenn ein Riese sein Säckchen mit Murmeln fallengelassen hätte! Der ganze karge Bergrücken ist davon bedeckt! Was für eine außergewöhnliche Geologie! Dazu der gewaltige Ausblick über den Nationalpark der Cevennen!

Irgendwann kommt zu den Geröllhalden leuchtend gelber Ginster dazu und ein paar Kühe weiden in der kargen Heidelandschaft. Langsam kurven wir wieder bergab. Wir durchqueren das steinerne Bergdörfchen Finiels und es erinnert uns an unser geliebtes Osttirol. Doch die meisten der schmucken Häuser tragen die diskrete Aufschrift "Gîtes": Es sind alles Ferienhäuser, die vermietet werden.

Eine wunderschöne Bergstraße führt direkt nach Pont-de-Montvert, einem kleinen aber sehr touristischen Ort, ganz aus grauem Granit errichtet. Am Ortseingang begrüßt uns das Hotel "Zur Quelle des Tarn", obwohl diese viele Kilometer entfernt oben am Mont Lozère liegt. Wir fahren vorsichtig. Hundertschaften von Touristen bevölkern das 500-Seelen-Örtchen, Wohnmobile und Busse quälen sich langsam durch die engen Straßen und über die berühmte Brücke, die dem Ort den Namen verleiht.

Wir wissen, welche Strecke nun folgt! Hier kennen wir uns aus! Deshalb überholen wir nun rabiat alles Vierrädrige, was sich uns in den Weg stellt. Wir wollen im engen Tarn-Tal niemanden vor uns, der unsere Kreise stört! Auf diese 20 km haben wir uns gefreut, die lassen wir uns nicht nehmen! Die D998 ist eng, kurvenreich und wunderbar! Es geht durch ein schmales Tal, rechts Felswände, irgendwo links unter uns fließt der noch junge Tarn.

Wir haben Zeit und machen in einer Kurve mal Pause. Da ist eine der vielen winzigen Steinbrücken, die über einen Graben führt. Die Stille ist beeindruckend! Zwischen den hohen Bäumen hängt ein selbstgemaltes Schild:

Urinieren und Stuhlgang sind verboten und
werden mit der Beschlagnahme des Gegenstands bestraft.
Lächeln Sie, Sie werden gefilmt.

Huch! Wir hätten Google-Translate vorher befragen sollen! Peinlich, bekommen wir nun Strafzettel zugeschickt? Wir gucken ein wenig aber können keine GoPro in den Ästen erkennen. Naja, vielleicht soll die Warnung alleine abschrecken? Andererseits: Welcher Gegenstand?!

Als wir weiterrollen und um unzählige Kurven zirkeln, endet plötzlich der Asphalt. Er endet auf eine äußerst ungute Art, nämlich schwimmender Schotter, unregelmäßig tief aufgeschüttet. Was für ein Mist! Bis Ispagnac finden wir nicht mehr in den Rhythmus, zu unangenehm ist die Fahrbahn. Bei einer äußerst dekorativen Steinbrücke über den Tarn erreichen wir die N106. Jetzt nur nicht zu Geschwindigkeit hinreißen lassen! Wir müssen gleich links zum Tarnufer, abbiegen auf die schmale D907BIS. Schon die Benennung des Wegs deutet auf eine unscheinbare Nebenstrecke hin!

Die unscheinbare Nebenstrecke ist nichts weniger als die berühmte Straße durch die Tarnschlucht. Wir kurven begeistert den Tarn entlang, der links als reißender Wildbach dahinsprudelt. Das Tal ist eng, die Felswände hoch, nach jeder Kurve ein neues Fotomotiv, schöner als das vorherige. Obwohl dieser Streckenteil gar nicht der spektakulärste ist!

Schon tuckern wir durch Sainte-Enimie, "unser" Dörfchen. Die mittelalterliche Siedlung ist etwas für morgen! Unser Lieblingscamp ist ganz nah. Wir haben es extra (wieder) ausgewählt, für einen kleinen Spaziergang in den Ort. Ganz nah? Wir fahren Kilometer um Kilometer und erreichen unser Camp nicht! Haben wir uns dermaßen verschätzt?! Wie weit ist das bitte entfernt? Da, endlich!

Nach 3,5 Kilometern erblicken wir die hübschen rosa Sessel vor der Rezeption vom Yelloh Camping. Als wir um Punkt 16:00 Uhr die Transalps davor ausrollen lassen, fühlt es sich auf eine seltsame Art wie "Nachhause kommen" an. Für einen Augenblick vermissen wir unsere Freundin Svenja, die uns hier 2023 so begeistert empfangen hat. Doch die kurvt selbst irgendwo in Frankreich herum, vermutlich gar nicht weit entfernt?

Wir werden herzlich empfangen und bekommen eine nagelneue Hütte. Die ist so nagelneu, dass wir das glänzende und unbenutzte Induktionskochfeld am Herd mit unserem Bratfett noch ziemlich versauen werden! Heute bestellen wir in der Rezeption Pizza, auch zur Feier unserer Ankunft.

Wir könnten an diesem letzten Mai-Tag glücklicher kaum sein! Während die moderne Waschmaschine im Gemeinschaftsbad unser verschwitztes Zeug wäscht, mampfen wir Pizza und gucken zufrieden über den Campingplatz. Das war ein aufregender Tag!

Zwei Tage bleiben wir hier und die längere Pause nach 12 Tagen Fahrt wird klasse!

Tageskilometer: 147 km

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Üble Touristen, eine Irrfahrt und Nachhausekommen

au backe

na da habt ihr etwas erlebt, in diesem lokal! es ist unglaublich, wie manche touristen sich im ausland benehmen. ich denke, davon können viele ein lied singen, aber die wenigsten erzählen davon.
ich finde das gut, dass ihr auch einmal diese seite beleuchtet.

die suche nach dem ort thines finde ich auch spannend geschrieben.

danke für diesen spannenden bericht!
dlzg der rider

Antw.:au backe

Wir haben lange überlegt, ob so etwas in einen Reisebericht gehört. Aber ja, warum nicht! Manchmal ist das Verhalten anderer einfach unfassbar und wenn es dann die eigenen Kreise auch noch stört, wird es eben nacherzählt.
Danke für deine Zustimmung!

Thines? Es bleibt eine offene Rechnung...

LG Geli

Die Silberrücken...

Die Strecke nach Thines ist ein wahrer Geheimpfad. Selbst wenn man richtig ist denkt man: "Das kann unmöglich der offzielle Weg sein." Ist er aber...
Gutes Foto von euch abgesessen vor den Hondas. So cool, das kleine Schwebestativ :-)

Das Erlebnis mit den Silberrücken hast du prima geschrieben. Ich feiere dich dafür. Manchmal MUSS man deutlich werden, um zu schildern, was passiert ist. Bloß nicht die "Schere im Kopf" ansetzen und das Erlebte verwässern. Meine Güte, wie kann man sich nur so benehmen?!

Der Lot? Le Bleymard? Das kommt mir bekannt vor. Und dann das Foto vom Yelloh Camp. Oh, wie schön. Da möchte ich eines Jahres auch wieder sein, in der Tarn-Schlucht und im Yelloh Camp.

Meine Güte, sind wir tageweise nah aneinander vorbeigereist. Wir waren bloß eine Stunde voneinander entfernt unterwegs.

So ein schöner Reisetag das war. Danke für die schöne Story. Momentan bin ich gedanklich ganz in Südfrankreich...

Antw.:Die Silberrücken...

Thines. Bin gespannt, ob wir dort jemals hinkommen. 2x gescheitert und langsam wird das zur fixen Idee! ^^

Es war ein so besonderer Reisetag mit der Vorfreude aufs Yelloh Camping. Darum waren wir so fassungslos über das Verhalten dieser Proleten im Lokal. Man übertreibt und überzeichnet ja manchmal etwas im Reisebericht aber in diesem Fall habe ich noch einiges weggelassen.
Unglaublich, was das war.

Lustig! Wir scheinen tagelang um einander herum gekreist zu sein. ^^ Stimmt!

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zuletzt aktualisiert am 24.2.2026