• Norwegen - Nordkap 2019

Eigentlich stand für heuer eine wunderbare Reise nach Frankreich am Plan und wir hatten schon lang recherchiert. Dann mussten wir uns eingestehen, dass uns Norwegen nach den großartigen Touren 2017 und 2018 einfach noch nicht loslässt...

Nun, da man seinem Bauchgefühl für die "schönsten Wochen im Jahr" doch folgen soll, planten wir nochmal eine Reise in dieses Sehnsuchtsland. Am Weg zum Nordkapp wollten wir Schweden, Finnland und den Luchsfuß mitnehmen, denn da waren wir noch nie. Wir konnten es kaum erwarten!

Die abenteuerliche Reise ging über etwa 5.300 km und dauerte vom 22. Mai bis zum 13. Juni 2019. Ihr könnt den Reisebericht lesen, unsere Quartierkritiken und ein paar Hotspots haben wir auch besucht!

Vorbereitungen

Die Vorbereitungen waren seit Spätherbst 2018 voll im Gange! Wir buchten die Autoreisezüge Wien-Hamburg-Wien sowie die Fähren Kiel-Göteborg-Kiel im Winter 2018 und konnten von kleinen Frühbucherboni profitieren. Während der Streckenplanung wurde klar, dass wir für eine kurze Strecke die Hurtigruten nehmen werden, also reservierten wir Plätze für die Nachtfahrt von Stamsund nach Ørnes.

Mit der Packliste hatten wir es nach zwei erfolgreichen Norwegenreisen leicht. Wir konnten das Gepäck sogar noch etwas reduzieren, was sich als extrem vorteilhaft erweisen sollte! Im Gegensatz zu einigen, die wir kennen, mögen wir "Travellunch" sehr und wir packten für annähernd jeden Tag eine Tüte ein. So wie auch Kaffee und Kakao in kleinen Portionspackungen.

Auf Svenjas Reiseseite schnappten wir die Vorteile eines Trekology-Reisekissens auf. Uns gefiel das winzige Packmaß und wir organisierten uns zwei solche Pölsterchen. Polster gut, Schlaf gut! 

Wir planten zwei Jokertage, also Pausetage ein. Am Nordkapp wollten wir mehr Zeit, um das Wetterglück zu beschwören und Svolvær auf den Lofoten wollten wir uns näher anschauen.

Leider waren wir beide bis zum Abfahrtstag (und auch am Anfang der Reise) gesundheitlich angeschlagen und es war bis kurz vor dem Einfahren in den Autoreisezug nicht klar, ob wir diese Tour mit den Motorrädern schaffen können. Oder lieber alles auf später umbuchen? Sollen wir auf vier Räder umsteigen?
Letztendlich wurde es unsere 14. längere Motorradreise. Es bleibt nur die Frage: Kann schlechtes Wetter eine Reise verderben?

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zuletzt aktualisiert am 18.9.2019