1./2. Tag: Wien - Linz - Innsbruck

Freitag, der 27. Mai. Es ist genau 18:00. Wir stehen verwirrt und schwitzend am Innsbrucker Bahnhof und studieren gemeinsam mit anderen Motorradfahrern die großen Displays mit den Abfahrtszeiten der Züge. Die Motorräder stehen schon gut verzurrt am Aufleger des Autoreisezugs. Unser Zug nach Hamburg ist nirgends angeschrieben! Warum?! Auf welchem Gleis fährt der ab? Und wann? Was ist hier los?

Aber halt! Noch einmal von Anfang an...

Gestern war in Österreich ein Feiertag und wir nutzten die Stunden, um voller Reiselust unser Zeug zu packen, die Motorräder zu polieren und die Transalps fein säuberlich zu beladen. Es ist furchtbar heiß, denn die 30°C sind längst überschritten! Wir sind trotz aller Aufregung müde. Der Dienst in den letzten Wochen war mühsam und Kräfte zehrend. Konzentriert suchen wir unser Zeug zusammen und verstauen es in den drei Koffern, die jeder zur Verfügung hat.

Um 16:00 fahren wir mit dem Aufzug in die Tiefgarage und machen nachlässig das "1. Foto der Reise", das natürlich komplett unscharf wird. Dann drücken wir den Startknopf der beiden braven Transalps. Erwartungsvoll dröhnen insgesamt vier Zylinder durch die weite Halle und es geht endlich los!

Wir machen es uns einfach und bollern die A1-Westautobahn entlang. Das ist einfach der schnellste Weg aus der Großstadt! Nach 80 Kilometern verlassen wir die langweilige Straße und machen bei Melk die erste Pause. Trotz der Hitze schmeckt das späte Mittagessen und heißhungrig mampfen wir ein Leberkässemmerl, das wir mit einem Red Bull - Energydrink hinunterspülen!

Jetzt geht es auf unserer Hausstrecke B3-Donauuferstraße gen Westen. Wir kurven hier jede Woche entlang und trotzdem ist es immer wieder schön und wird nie fad! Die Sonne steht noch hoch am Himmel, als wir nach 35 Kilometern auf unserem Lieblingsplatz bei Sarmingstein eine kurze Trinkpause machen. Puhhh, wir schwitzen gewaltig! Wir haben zuhause bereits unser Merinozeug von Icebreaker® angezogen, denn nur für die Anfahrt zum Autoreisezug wollten wir keine Sommerwäsche mitnehmen! In Finnland werden wir das sicher nicht brauchen und wir wollen doch minimalistisch einpacken! Doch jetzt ist uns viel (!) zu (!) warm.

Nur 23 Kilometer später die nächste Pause. In Arbing hat am Straßenrand ein neuer Imbiss eröffnet und die Gelegenheit für ein Abendessen lassen wir uns nicht entgehen! Wir brauchen nur eine Kleinigkeit und bestellen "Gefüllte Pizzastangerl". Die sind wirklich nett hier, die Leute und die kochen sensationell! Eine Bäuerin kommt vorbei und preist ihre frisch gepflückten Erdbeeren an. Oh, sind die süß und lecker! Aber wir haben im Gepäck keinen Platz mehr! Sie überreicht uns ihre Visitenkarte. Wir werden uns sicher wiedersehen!

Nach der Monsterportion, von der eine Großfamilie satt geworden wäre, sind wir völlig erledigt. Wir vertrödeln beim "Schabanack" viel Zeit, denn wir wollen einfach jede Minute auskosten! Die Sonne neigt sich zum Horizont, als wir die letzten Kilometer in unsere Zweitwohnung nach Linz rollen. Es hat immer noch 25°C, als wir um 20:30 die Transalps auf den Parkplatz wuchten.

Wir lassen den Abend am Balkon ausklingen und gehen noch einmal unsere Packliste durch. Haben wir für Finnland sicher nichts vergessen? Öl! Wir brauchen noch Öl! Und Imprägnierspray gegen Wassereintritt ins Goretex! Weißt du noch, vor zwei Jahren in  Finnland...?

Tageskilometer: 177 km

 

Freitag, der 27. Mai! Wir schlafen ein bissl zu lange, bevor wir dann in Eile eine Tasse Kaffee trinken, ins viel-zu-warme Motorradzeug schlüpfen und um 10:30 die Wohnung verlassen. Weil unser Lieblingsschrauber am Zwickeltag geschlossen hat, ist unser erstes Ziel der Louis in Traun. Es wird ein heißer Tag, denn es hat jetzt schon 28°C!

Einen kleinen Einkauf, einen Automatenkaffee und ein Benzingespräch später rollen wir vom Platz. Jetzt geht es erst richtig los! Um 11:30 entern wir die A1-Westautobahn Richtung Salzburg. Wir bereuen ein wenig, nicht früher losgefahren zu sein, denn es hat bereits knackige 30°C. Uns nervt der starke Verkehr gen Westen und uns ist heiß.

Überhaupt ist unsere Stimmung heute ein wenig angespannt. Innsbruck! Warum ausgerechnet Innsbruck?! Warum hat die ÖBB 2021 den Autoreisezug von Wien nach Hamburg eingestellt?! Jetzt müssen wir zu unserem Zug, der uns in den Norden bringt, 460 Kilometer weiter fahren! Wir mögen die sattsam bekannte Strecke nicht besonders und sie kostet uns insgesamt zwei Urlaubstage. Danke für nichts, ÖBB!

Nach einer Stunde zügige Fahrt über die öde Strecke halten wir bei der Raststation in Kasern. Wir brauchen eine Pause und Frühstück! Wir versuchen, uns mit dem Wurstsemmerl ein wenig Zeit zu lassen, aber wir sind unruhig. Es ist noch ein Stück zu fahren und nicht immer werden wir so schnell vorankommen! Um 13:00 brechen wir auf. In brütender Mittagshitze stauen wir rund um die Mozartstadt, bis wir endlich bei "297 Wals/Salzburg West" die Autobahn verlassen.

Im dichten Kolonnenverkehr rollen wir auf den Walserberg zu und wenige Minuten später schlüpfen wir auf diesem Hügel mit seiner 10%-Steigung über die deutsche Grenze, die sich am "Kleinen deutschen Eck" seit 65 Jahren denkbar unspektakulär gestaltet.

Jetzt beginnt der schönste Streckenabschnitt dieser Route! Zügig kurven wir 22 Kilometer lang durch Deutschland. Die schmale Straße B21 schlängelt sich durchs enge, schattige Tal der Saalach, vorbei an pittoresken Bayrischen Wirtshäusern, groben Felswänden und sogar über eine dramatisch wirkende Steinbogenbrücke. Nur der romantische Saalach-See spiegelt heute schmutziggrünes Wasser und wirkt wenig fotogen. Nun, dem von diesem Stausee erzeugten Strom wird das egal sein.

Schon sind wir wieder in Österreich und der Verkehr nimmt stetig zu. Nach 20 Kilometern werfen wir Anker! Wir erinnern uns an die sensationellen Bosna-Würste, die es im "Waldstüberl" bei Waidring gibt, doch schon der erste Blick macht deutlich: Zwickeltag - geschlossen! Wir schauen uns missmutig an. Tut das Not?! Wir haben Hunger und uns ist nach einer Pause!

Schau rechts! Ein großes Gehöft in Erpfendorf zieht unsere Blicke auf sich und schon kurven wir einen schmalen Schotterweg zum "Gut Hanneshof". Schon beim Näherkommen stellen wir fest: Ui, nobel! Der Reiterhof, das Golfhotel, das schmucke Restaurant lassen auf gehobene Gesellschaften schließen, in die wir mit unserem verschwitzen Motorradzeug nicht passen. Egal! Das Café hat einen wirklich hübschen Gastgarten und wir lassen uns nieder.

So elegant das Ambiente, so lecker waren der selbstgemachte Erdbeerkuchen und die herzhaften "Sainihånsa" vom Nachbarbauern, die uns der gastfreundliche Kellner empfohlen hat. Aber schon sind wir wieder unterwegs und stauen in brütender Hitze auf der B178 durch St. Johann in Tirol. Die Gegend ist nicht schön, vollkommen zersiedelt, touristisch übernutzt, wahnsinnig viel Verkehr. Für die 40 Kilometer bis zur A12-Inntalautobahn in Wörgl brauchen wir fast eine Stunde!

Uns macht die Fahrt auf der hektischen B178 keinen Spass. Es ist heiß, es herrscht viel zu viel LKW-Verkehr und bereits heute am 27. Mai sind jede Menge Touristen unterwegs, die "Bergdoktorhaus", "Stanglwirt" und "Schloss Ellmau" sehen wollen. Die Gegend ist brutal touristisch vermarktet! Zum Gruberhof, der eigentlich Köpfinghof heißt, kann man sich sogar per Traktorbus chauffieren lassen! (Wie manche Touristen von Ribe nach Mandø in Dänemark!) Außerdem fahren wir nach Innsbruck, weil wir müssen und nicht, weil wir wollen. Was die mentale Verfasstheit so ausmacht...!

Die wahrlich öde Fahrt unterbrechen wir nur kurz für ein paar Schluck Kaltgetränk bei der Tankstelle in Weer. Das Inntal ist nicht schön zu fahren und es ist vollkommen egal, ob auf der schmalen B171 oder auf der Autobahn, die parallel dazu verläuft!

Um 17:30 stellen wir die Transalps in die Wartespuren beim Autoreisezug in Innsbruck, eine Stunde vor der Verladung. Unser Plan ging auf! Wir wollten nicht allzu früh hier sein, denn die Warterei hat uns voriges Jahr den Nerv gezogen. Was?! Es geht schon los?! Wir sind noch gar nicht richtig abgestiegen, als uns die Bahnarbeiter bereits hektisch zum Aufladen wedeln. Angelika schafft es gerade noch, ihren Tankrucksack auf den Rücken zu schnallen, um sich bei den absurd niedrigen Stahltraversen des Auflegers ganz flach machen zu können. 155 cm Höhe sind jedes Mal ein wenig Adrenalin für die Fahrer aber viel Spass für die Zaungäste, die uns Motorradreisende beobachten!

Das Verzurren in Innsbruck ist für uns jedes Mal ein Ärgernis. Keine Ahnung, was mit den Typen hier los ist! Voriges Jahr rissen sie brachial Angelikas Sturzbügel ab und heuer wollen sie uns unhöflich verbieten, das Sicherungsmanöver zu beobachten. Nein! Wir gehen hier sicher nicht weg, bevor die Transalps in einem Stück verzurrt auf dem Waggon stehen! Weder in Wien noch in Hamburg noch in Feldkirch ist das Zuschauen ein Problem! Um 90.-/Motorrad sollte das Ding schon heil am Zielort ankommen, ist unsere spießige Meinung.

Geschafft! Also zurück zum Anfang!

Es ist genau 18:00. Wir stehen verwirrt und schwitzend am Innsbrucker Bahnhof und studieren gemeinsam mit anderen Motorradfahrern die großen Displays mit den Abfahrtszeiten der Züge. Unser Zug nach Hamburg ist nirgends angeschrieben! Warum?! Auf welchem Gleis fährt der ab? Und wann? Was ist hier los?

Hier herrscht Chaos und die ÖBB-Mitarbeiter antworten auf Fragen schulterzuckend. Wir stiefeln für einen Kaffee ins Bahnhofs-Café. Unser Zug soll um 20:00 abfahren, wir haben also noch Zeit. Die Unsicherheit unter den Motorradfahrern steigt, als zur Abfahrtszeit immer noch kein Zug zu sehen ist. Oder eine Angabe, auf welchem Bahnsteig wir warten sollen. Oder eine Uhrzeit. Durch Mundpropaganda erfahren wir, dass es ein Problem mit der Lok gibt.

Wir erinnern uns trübsinnig an die sechs Stunden Verspätung, die wir voriges Jahr auf dieser Strecke hatten. Doch irgendwann kommt Bewegung in die Sache und wir eilen zum richtigen Bahnsteig, als der Zug überraschend einfährt und man uns zur Eile mahnt. Puuhhhhh! Wir fallen gerade auf die Bänke unseres Privatabteils im Liegewagen, als sich der Zug auch schon in Bewegung setzt. Es ist genau 20:45, als unsere Reise in den Norden endlich beginnt!

Müde und verschwitzt mampfen wir noch eine Kleinigkeit und nehmen die nagelneuen Abteile der ÖBB in Augenschein. Schön sind sie geworden, sauber und modern ist das Ambiente jetzt! Es dauert nicht lange, da rollen wir uns auf den - immer noch unbequemen Liegen - zusammen und fallen in einen unruhigen Schlaf. Gute Nacht, Österreich!

Tageskilometer: 285 km

Hier geht die Reise weiter: >> klick

Ein langer Weg zum Autoreisezug...

Sehr gut!

Super lebendige Erzählung, klasse!

LG Herby

Jaulen auf hohem Niveau.

Da wird gerade einmal der Autoreisezugplan überarbeitet, schon sind die ersten am Jammern. Als Deutscher Hauptstädter kennen wir Autoreisezüge nur von Verschiedenen Generationen.
Dabei soll es doch alles besser werden. Ja auch Wien-Hamburg nächstes Jahr. für 59,50 angekündigt.
Nur das brauche ich nicht. Den "fliegenden Hamburger" in der Neuauflage, brauche ich zwar auch nicht, wäre aber noch ein Spaß.
Berlin soll nächstes Jahr an die Achse Wien-Zürich angebunden werden. Bei einem attraktiven Preis nehme ich das. Allerdings mein letzter Preis lag bei ungefähr zweihundertfünfzig, ob nun noch DMark oder schon Euro, ich weiß es nicht mehr. Jedenfalls in der Größenordnung war es halt nur ein Scheinangebot.
https://www.deutschebahn.com/pr-hamburg-de/aktuell/presseinformationen-regional/Entspannt-ueber-Nacht-reisen-Nightjet-mit-neuem-Liegewagen-comfort--8160422?fbclid=IwAR1xhs8yCgWFfc8RkoTxaAuxusFdKQ94UHgBCvxLzpYMlApcCOyvdv0mYIA

Antw.:Jaulen auf hohem Niveau.

Ich denke, du hast nicht ganz verstanden. Den Nightjet Wien-Hamburg-Wien gibt es. Immer noch. Mit neuen Liege- und Schlafwägen. Die dann aber nicht 59,50 sondern zwischen 250.- und 350.- kosten.
Diese Züge nehmen wir regelmäßig.

Aber warum wir "jaulen"? Vielleicht war ich unklar. DIE NEHMEN SEIT 2021 KEINE FAHRZEUGE MIT! Und das ist für unsere Motorradreisen nunmal ein zwingendes Argument, nicht wahr?

Liebe Grüße aus Wien
Geli

Antw.:Antw.:Jaulen auf hohem Niveau.

Der Autozug hat meine Reisen in den Süden erst erträglich, oder überhaupt möglich gemacht Mit der 250er Enduro tausend Kilometer in den Süden zu fahren, kann man machen, aber ist ätzend und dauert mehrere Tage.

Schade, es den Zug HH-Narbonne nicht mehr gibt. DAS wäre klasse für uns Nordlichter.

Antw.:Antw.:Jaulen auf hohem Niveau.

Neueste Werbung:
ab 2023 wieder mit Fahrzeugtransport.
Im Übrigen ist einiges an Marktforschung im Gange. Das 9-Euro-Ticket in Deutschland ist ein Versuch Daten zur Entscheidungsfindung zu generieren und kein billiger Witz dem Bürger etwas gutes zu tun. Um aber diese Daten nicht zu gefährden, wird darüber nichts verlautbart.

Autozug rulez!

Die Reise beginnt mit dem Autozug und zeigt gleich zu Anfang, WIE abhängig wir inzwischen davon sind. Wie bequem ist es doch, die tausend Kilometer deutsche Autobahn im Schlaf hinter sich zu bringen. Ich baue noch immer darauf, genau wie ihr Beiden. Mit Wehmut denke ich an die Zeit zurück, als die Deutsche Bahn den - damals noch - "Autoreisezug" sogar im Fernsehen beworben hat.

Meine Hoffnung liegt noch immer bei der ÖBB. Als Einzige haben sie Geld für neue Wagen ausgegeben. Und sie waren stets mit Abstand der günstigste Anbieter. Hoffentlich fahren sie bald wieder Wien – Hamburg.

Die Transalps sehen übrigens aus wie neu. Zwei echte Abenteuer-Reisemaschinen. Meine Güte, wo ihr damit schon überall gewesen seid. Ich liebe das Foto von Geli auf dem Bike vor der Waldkulisse. Man möchte sofort die Kupplung kommen lassen.

Die liebsten Grüße aus Kiel
Svenja




Antw.:Autozug rulez!

Puuuhhh, ja. Es ist halt so, dass Urlaubszeit begrenzt ist und - nicht nur - wir möchten die abgezählten Tage möglichst effektiv und schön nutzen.
Darum vermissen wir "unseren" Autoreisezug in Wien so. Jetzt kostet uns die Abfahrt von Innsbruck mind. 2 Tage mehr! (Und die Strecke ist auch öd zu fahren.)

Unsere Transalps sind ein eigenes Thema. Was wir schon andere und moderne Motorräder Probe gefahren sind! Aber dann immer die gleiche Frage: "Warum?! Warum sollen wir die beiden mängel- und pannenfreien Transalps, die uns quer durch Europa bringen, eigentlich hergeben?"

Welche Vorteile hätten zwei Neue, die insgesamt 20.000.- oder mehr rechtfertigen?

Allerliebste Grüße aus Wien!
Geli

Antw.:Antw.:Autozug rulez!

Das verstehe ich gut. Aus demselben Grund hab ich Greeny noch einmal komplett überholen lassen mit neuem Steuerkettensatz und vielen Verschleißteilen.
Erstaunlich, wie sehr man sich emotional an eine Maschine binden kann.

Finnland!

endlich geht es los mit dem bericht! ich bin schon so neugierig, ob das auch für mich ein reiseland sein könnte!

dlzg
der rider

Antw.:Finnland!

Seltsam, dass Finnland so selten in Reiseberichten auftaucht, oder? :-)
Geli

Klasse!

Klasse geschrieben! Ihr schafft es sogar, einen öden Reisetag lustig und lebendig zu erzählen.
Aber sagt, bleibt der Zug von Wien nach Hamburg jetzt dauerhaft eingestellt? Das ist schon ärgerlich!

Liebe Grüße
TinA

Antw.:Klasse!

Danke für die netten Worte - leider ist die Anreise bis Innsbruck nicht die schönste Tour. Die Vorfreude auf das was noch kommt relativiert diesen Trip.

Leider bleibt es zunächst so, dass von Wien aus zwar der Nachtzug regelmäßig nach Hamburg verkehrt, aber der Fahrzeugtransport ist eingestellt. Die ÖBB hält sich bedeckt und die Bediensteten des Infopersonals kennen den Grund auch nicht- so die offizielle Version. Wir kennen die Auslastung nicht, möglicherweise ein Grund.

LG Didi

Antw.:Antw.:Klasse!

Danke für die Info!
TinA

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zuletzt aktualisiert am 3.8.2022