8. Tag: Vaasa - Pirttikoski

Heute ist der 3. Tag, an dem wir durch Finnland gen Norden fahren und es freut uns nicht so richtig. Der Dauerregen zwingt uns auf die größeren Hauptstraßen und da ist dieses Land ... nun sagen wir mal ... unspektakulär. Wir hätten winzige Nebenstrecken mit dem "Extra kurvig" - Modus vom Kurvigen geplant aber die wollen wir bei dem Sauwetter nicht fahren. Wir haben aus Gründen einen Höllenrespekt vor diesem Land und seinen nicht asphaltierten Straßen bei Schlechtwetter!

Das diskutieren wir, als wir gegen 10:30 nach einem winzigen Frühstück - Kaffee und Kekse - unser hübsches Zimmer verlassen und vom Schotterparkplatz rollen. Aber schau mal! Da kommt trüber Sonnenschein hervor und es regnet nicht! Hat es wirklich 22°C? Wir grinsen uns unter den Helmen an.

Wir bringen schnell die ersten 25 km auf der E8 hinter uns. Die Straße ist grundsätzlich ja gut zu fahren und der kilometerlange Wildzaun am Straßenrand ist auch vertrauenserweckend! Aber wir freuen uns sehr, als wir auf den schmalen Rv725 abbiegen, der deutlich mehr Abwechslung verspricht!

Wir sind nun raus aus den undurchdringlichen Wäldern ohne Fernsicht und cruisen flott über weitläufiges Ackerland. So weit das Auge reicht breiten sich enorme bewirtschaftete Felder aus und die dazugehörigen Höfe in Hellgelb oder Skandinavienrot sind hübsche Farbtupfer auf dem unendlichen Grün. Es ist längst nicht so langweilig, wie es sich später mal im Reisebericht lesen wird!

Nach 25 km haben wir einige kleine Dörfer wie Vörå durchquert und stehen mitten in Tuckur, einem winzigen Bauernweiler. Es ist ruhig hier und einsam. Eine Herde schwarzweißer Kühe beobachtet uns, still vor sich hin mampfend. Was meint der Routenplaner jetzt? Angelika hat in mühsamer Kleinarbeit unseren geplanten Track zuhause sorgfältig mit Leuchtstift auf die Karte gemalt. Es ist keine leichte Übung, für Navis konstruierte Strecken in eine Karte aus Papier zu übertragen!

Deshalb paddelt sie jetzt ein paar Meter zurück und deutet auf einen schmalen Pfad, der zuerst hinter den Häusern und dann im Wald verschwindet. Das ist unser Weg? Stimmt das auch?! Als wir das Straßenschild "7292 Kimovägen" lesen, sind wir sicher: "Weg nach Kimo". Dort wollen wir hin!

Der dürftig asphaltierte Singletrack führt an hübschen Häusern vorbei, die mit ihren weißen Fensterumrahmungen auf dunklem Rot wunderschön in der Sonne leuchten. Wenn die Sonne scheinen würde! Die hat sich längst hinter undurchlässigen Wolken verkrochen. Wir hoffen inständig, dass das gute Wetter anhält!

Der Weg schlängelt sich durch einen dürftigen Wald mit schütteren Birken. Der Begrenzungsstreifen ist aus gelb leuchtendem Löwenzahn! Plötzlich halten wir abrupt nebeneinander an und schauen. Huch! Hier endet der Asphalt! Wir erinnern uns an unsere Reiseplanung: Die vierstelligen Straßen sind oft nicht asphaltiert. Ach ja! Na gut. Jetzt zählts. Das ist eben Finnland, das haben wir gewusst!

Dennoch muss sich Angelika erst mal sortieren. Offroad ist nicht ihre Stärke, das hat sie in über 30 Jahren am Motorrad nie richtig gelernt. Sie kann es zwar dürftig, aber schön ist das nicht anzusehen! Für Angelika ist Grip alles! Didi hingegen hat auf solchen Wegen bereits in verboten jungen Jahren heimlich Mopedfahren gelernt und denkt sich nichts dabei. Aber haben wir das zuhause nicht geübt? (<< Clip)

Egal, hier gibt es keine Zuschauer, es bleibt alles unter uns. Entschlossen tritt Angelika den 1. Gang hinein und gibt Gas. Was solls! Wenn wir jetzt umdrehen, dann können wir gleich die Reise abbrechen! Finnland ohne Offroad geht nicht! Sie hält die ersten paar Meter die Luft an, als sie ihre Transalp auf den erdigen Weg lenkt und Didi folgt in gebührendem Abstand.

Nach ein paar Metern auf dem feuchten Erdboden hat sie ihre Selbstsicherheit (und ihre Selbstüberschätzung) wieder und jagt die Transalp durch den Wald. Es hat lange geregnet und der Weg ist verdammt schmierig! Die Straße ist stark bombiert, so dass das häufige Regenwasser schnell seitlich abfließen kann. Die Transalps drohen mehrmals, von der Fahrbahn zu rutschen und Angelika entdeckt plötzlich zu ihrer eigenen Überraschung: Schotter ist hier ihr Freund! Stur hält sie jetzt in der Mitte der Fahrbahn, wo sich an höchster Stelle die meisten Steinchen angesammelt haben. (>> Clip)

Wieviele Kilometer sind das hier eigentlich? Sie versucht fahrend, mit einem schnellen Blick die Karte zu lesen. Gefühlte Ewigkeiten brettern wir auf dem teigigen Naturweg durch den schütteren Wald. Es ist einfacher als gedacht! Nur Didi wird später erzählen, dass die ungleiche Gewichtsverteilung seines Gepäcks einigermaßen Probleme bereitete.

Nach etwa 9 km öffnet sich der Wald und wir erreichen über ein weitläufiges Feld Kimo. Die letzten paar Kilometer Straße wurden von der Sonne bereits aufgetrocknet und waren ganz easy-peasy zu fahren. Wir halten mitten in dem winzigen Dorf und springen von den Transalps. Angelika ist geradezu euphorisch! Das war gar nicht so schwer!

Weil die Bäckerei, auf deren Parkplatz wir stehen, geschlossen hat und weil wir verschwitzt im strahlenden Sonnenschein stehen, fahren wir einfach weiter. Die Leuchtstiftmarkierung weist uns den Weg auf dem Rv7300 nach Oravais. Nur einen Wimpernschlag lang nehmen wir wieder die langweilige E8, bevor wir auf die kleine Landstraße nach Jeppo abbiegen.

Viele Kilometer lang geht es nun wieder über weite Felder und kleine Wäldchen. Leuchtend rote Scheunen deuten auf intensive Landwirtschaft hin. Unsere guten Heidenau K60 Scout segeln unbeeindruckt über Straßenschäden auf der mit schlechtem Flickwerk reparierten Fahrbahn. Bald cruisen wir durch Jeppo mit seinen breiten Boulevards und gepflegten Gärten. Hier spricht man schwedisch und wir können das Hinweisschild nach Lilleby gut lesen. Motiviert biegen wir auf den Rv7390 ein. Die nächste Piste! Sollen wir uns von der dunklen Wolkenfront da vorne etwa beeindrucken lassen?

Angelika guckt auf ihren neuen Kompass, der zuoberst im Tankrucksack liegt. Sie hat ihn von Svenja zum Geburtstag bekommen: "Damit du nie den Weg verlierst". Die schwarzfinsteren Wolken sind genau westlich von uns! Genau dort, wo wir hinwollen! Und deshalb halten wir wieder an, als der lückenhafte Asphalt in Schotter übergeht. In Finnland ist es wie in Österreich vor 50 Jahren: In den Ortschaften saubere, moderne Straßen und ab dem Ortsende staubige Schotterwege...

Wenn man genau schaut, kommen die Wolken auf uns zu! Au weia! Wir beschließen, lieber auf Asphalt Abstand zu gewinnen und paddeln die Transalps eilig in die Gegenrichtung. Zügig halten wir nun auf das zerklüftete Ufer der Ostsee zu, immer das Schlechtwetter im Rücken. Der Rv749 bleibt unauffällig und wir merken, dass wir ziemlich Hunger haben. Wir hatten noch nicht mal anständig Frühstück und es ist schon fast 13:00!

Wir halten die Augen nach einem Imbiß offen und landen mitten am Hauptplatz in Nykarleby. Obwohl hier fast niemand finnisch spricht, sind alle Schilder zweisprachig: Uusikaarlepyy nennt sich die Kleinstadt. Wir bleiben lieber beim Schwedischen. Schau, dort ist ein kleines Diner!

Einen leckeren Burger (á 11.-) später fängt leichter Niesel an. Es hat nur mehr 12°C und es wird ungemütlich. Wir wollen das Regenzeug noch nicht anziehen und beeilen uns, weg zu kommen. Anfängerfehler! Es dauert nur Minuten und wir fegen im Starkregen über die E8 nordwärts. Das Hinweisschild auf das 400 Jahre alte Neristan mit seinen Holzhäusern können wir im aufgewirbelten Wasser kaum erkennen. Schade! Aber das besichtigen wir nächstes Mal!

Mit dem letzten Tropfen Benzin im Tank retten wir uns unter das schmale Dach einer Tankstelle am Straßenrand. Wir haben kaum Platz im Trockenen und fluchen lautstark. Warum machen die keine vernünftigen Dächer auf ihre Tankstellen?! Hier regnet es doch öfter als nur jeden zweiten Dienstag im November! Ach, wir trauern einfach nur dem Sonnenschein von heute vormittag nach, als wir uns widerwillig ins Regenzeug winden. So´n Mist! Unsere Laune bessert sich, als uns zwei freundliche Finnen interessiert nach unserer Herkunft befragen und uns jovial grinsend auf die Schulter klopfen: "Welcome to Finnish summer!" Die sind lustig und nett, die Finnen! 

Es schüttet aus Kübeln, als wir die nächsten 70 km auf der E8 stur absitzen. Die Gischt der anderen Fahrzeuge vernebelt uns die Sicht und es ist düster geworden. Wir finden die schnurgerade Linienführung der finnischen Autobahn ziemlich praktisch, wenn das Wetter kaputt geht. Allerdings ist es keine Autobahn österreichischer oder deutscher Art: Die E8 (so wie auch ihre Schwestern in Norwegen!) ist wie eine der besseren Bundesstraßen zuhause. Man kann durchaus gemütlich und stressfrei cruisen. 100 km/h Höchstgeschwindigkeit, hier wie dort.

In Kalajoki retten wir uns - man kann es nicht würdiger beschreiben - unter das Dach einer größeren Shell-Station. Den Kreisverkehr mussten wir äußerst vorsichtig fahren, denn die Sicht aus unseren verregneten Visieren ist nur mehr als mangelhaft zu bezeichnen! Wir brauchen Kaffee, einen trockenen Platz und ein wenig Orientierung auf der Karte! Die liegt gut geschützt unter der Regenhaube auf dem Tankrucksack und man kann sie während der Fahrt nicht lesen. Jetzt heißt es auswendig lernen!

Die 33 km bis Pyhäjoki auf der E8, die nun Ouluntie "Straße nach Oulu" heißt, sind wirklich widerlich zu fahren! Wir sind dankbar für die Umsicht der Typen aus Nordösterbotten, die entlang der Straße lange Wildzäune errichtet haben. Elch-Wildwechsel braucht bei diesem Wetter niemand! Zumal wir die Höchstgeschwindigkeit ständig überschreiten. Seid nicht böse! Wir wollen einfach nur mehr ins Trockene!

Wir haben viel Übung beim Fahren ohne Navi und so biegen wir irgendwann lässig rechts auf den Rv790 Richtung Pirttikoski ein. Die Kleinstadt Pyhäjoki haben wir nicht gesehen, sie versteckt sich wohl hinter den dichten Birkenwäldern da drüben. Auch von der enormen Baustelle des umstrittenen Atomkraftwerks Hanhikivi sehen wir nichts. Der politisch-juristische Streit mit Russland, dessen Inhaberbeteiligung erst vor vier Wochen den Bau gestoppt hat, ging sogar bei uns durch die Medien.

Wir bollern nun langsam auf dem schmalen Rv790 in den Wald. Irgendwo nach 4 km müsste die Abzweigung zu unserer Unterkunft sein! Da, schau! Wir verlangsamen das Tempo abermals und tuckern rechts auf einen unbefestigten Weg. Ach du meine Güte! Was für ein mieser Singletrack!

Es schüttet in Strömen und in die Visiere unserer teuren Helme regnet es längst hinein, als wir vorsichtig den schlammigen Weg durch den Wald schlingern. Das macht keinen Spass! Das ist mühsam! Angelika lüpft ab und zu den Helm, und nun ist ihre Brille auch noch nass. Wir sehen nicht, wohin wir fahren und denken gar nicht ans Fotografieren oder Filmen. Denn sämtliche Schlaglöcher sind gut mit Wasser gefüllt und unsichtbar. Die 2,5 km kommen uns wie eine endlose Expedition vor!

Dankbar, dass wir da sind, rollen wir im Starkregen über den rutschigen Zufahrtsweg zu unserer Unterkunft. "Puttaan Kartano" stand draussen im Wald! Doch als wir bei dem vernachlässigt wirkenden Haus vorfahren, scheint alles verlassen. Wir läuten mal und warten eine Minute. Um Himmels Willen, was ist da los?! Wir haben doch gebucht!

Ratlos verlassen wir den ungastlichen Ort und fahren nochmals raus in den Wald. Sind wir hier richtig? Der Regen trommelt auf unsere Helme, als Didi Angelika zuruft, er habe hinter dem Vorhang jemanden gesehen! Er fährt nochmals nachschauen! Angelika steht demotiviert mitten im Wald im Dreck und wartet, während der Regen auf sie herabprasselt. Darf denn das wahr sein?

Ihre Ratlosigkeit hat sich längst zur Wut geballt, als Didi wieder herangebollert kommt. Doch doch, da ist ein Schild an der Türe: "Puttaan Kartano". Das MUSS es sein. MUSS! Also tippeln wir die Transalps nochmals um die eigene Achse, hoffend, dass wir in kein Wasserloch fallen. Und fahren nochmals den langen Zufahrtsweg zum Geisterhaus, wie es Angelika bereits heimlich nennt.

Wir lassen die Motoren kurz aufheulen und siehe da! Ein hagerer, in Ballonseide gekleideter Mann tritt aus der Türe und schaut uns mit leeren Augen an. Jetzt muss Didi übernehmen, denn Angelika ist bereits jenseits der Wutschranke. Ja, wir sind hier richtig und ja, wir dürfen eintreten. Er kennt zwar keine Buchung, aber ja, er hat ein Zimmer.

Was ist los mit dem Typen!? Der lebt mitten im Wald von Zimmervermietung und lässt zwei ratlose und durchnässte Motorradfahrer vor seinem Haus einfach stehen? Versteckt sich hinter dem Vorhang? Was stimmt mit dem nicht?! Selbst ohne Buchung wäre es doch ein Gebot der Hilfsbereitschaft, wenigstens mal rauszukommen und zu fragen...? Oder?

Aber es wird alles gut! Das Zimmer ist einfach aber praktisch, die Sauna im Keller heiß und wohlig und das Travellunch schmeckt wie immer hervorragend. Aber es nutzt alles nichts. Trotz der im Laufe des Abends aufkeimenden Gastfreundschaft kann Angelika den befremdlichen Eigenbrötler mit seinem verschrobenen Verhalten nicht leiden.

Weil es später fast zu regnen aufhört, machen wir noch einen kurzen Rundgang durch den einsamen Wald. Wir sind völlig erledigt. Ob das Wetter morgen besser wird?

Tageskilometer: 260 km

Hier reisen wir bald weiter: >> klick

Unsere erste kurze Piste ...

Mücken?

Hallo! Sagt, hattet ihr in Finnland eigentlich Mücken? Man liest soviel davon und das ist der Grund, warum meine Sozia bisher nie nach Finnland wollte. Erzählt mal davon!
LG
rider

Antw.:Mücken?

Mücken? ! Na lies mal den nächsten Tag, da waren sie dann da....
LG

Finnlandstrecke

Hallo Ihr zwei,
ich weiss nun, dass Ihr gesund zurück seid. “Bei dem Waldhaus Puttaan Kartano hatte ich Bedenken, dass Euch der Vermieter irgendwo im Keller gefangen hält“. :-)
Im Ernst: es tut mir richtig leid, dass Ihr so schlechtes Wetter bis dahin hattet. Ich bin drei Tage vor Euch bei trockenem Wetter die Strecke Helsinki-Rovaniemi gefahren. Immer so dicht wie möglich an der Ostsee lang (bin übrigens auch im Bästlandia in Vaasa untergekommen). Dadurch auch viele Schotterstrassen, also gebührt Euch meine Hochachtung für das Fahren dieser Strecke bei Nässe.
Ich hoffe, dass Ihr dann wenigstens auf der Via Karelia schönes Wetter hattet. Bei Trockenheit sieht doch alles gleich ganz anders aus.
Ich wünsche Euch weiterhin tolle Erlebnisse mit dem schönsten Hobby der Welt.
Fritz

Antw.:Finnlandstrecke

Ach, da hattest du kurz vorher Schönwetter! So ein Mist. :-)))
Wir hatten so schöne Wege in den Norden geplant, aber bei *dem* Wetter sind wir dann lieber schnurstracks zur Unterkunft gefahren. Das Bästlandia war gar nicht übel, obwohl ein wenig unpersönlich, aber das macht nichts.
Die Via Karelia? Schönwetter?
Wir werden sehen...

Fährst du weiter mit? ;-)
LG Geli

Antw.:Antw.:Finnlandstrecke

auf jeden Fall!!!
Eure Strecke über die Via Karelia nehme ich als Ansporn, die auch irgendwann zu fahren.
schöne Grüsse
Fritz

Der Blick

So wie "Der Schrei" von Edvard Munch, wird dein Foto in die Geschichte eingehen als "Der Blick". Der sagt eigentlich alles. Ich würde ihn am besten beschreiben als "verdutzt, überrascht, verblüfft, verwirrt, oder einfach puzzled.
Ach, ihr Lieben, ich hoffe so sehr, dass Finnland bald eine Wendung zum Trockeneren und Interessanteren nimmt. Aber das können wir ja noch gar nicht wissen.

Liebe Grüße
Svenja
PS: Meine Güte, hast du große Augen :-)


Antw.:Der Blick

"Puzzled" trifft es wohl. Da war zuerst diese gatschige Piste durch den Wald und dann dieser Nicht-Empfang und dieser unheimliche Typ...
War ein spannender Tag, allemal!

Große Augen hab ich da wohl gemacht! :-)
Geli

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zuletzt aktualisiert am 29.9.2022