24./25. Tag: Colmar - Feldkirch (ARZ) - Wien

Ein letztes Mal auf unserer Reise haben wir unseren Lieblingskaffee angerührt und unser Zeug in die Koffer gepackt. Didi hat umsichtig die Wohnungsrückgabe gecheckt, während Angelika bei den Motorrädern gewartet hat. Angesichts Angelikas Ärger wegen dieser Vermietung sicher besser so! Es hat strahlend sonnige 18°C, als wir Colmar Richtung Osten verlassen.

Gestern haben wir ausgiebig das Internet zur Rate gezogen. Wir haben ja immer noch Pandemie! Wir wollten wissen, was uns an den Landesgrenzen erwarten wird. Welche Formalitäten wollen die Deutschen von uns? Und wie wird die Einreise nach Österreich? Unser Heimatland wurde während unserer Abwesenheit zur "Risikozone" erklärt! Das wird vielleicht spannend...

Auf der D415/418 finden wir ganz leicht aus der Stadt. Die Straße zieht sich schnurgerade über die fruchtbare Ebene und schon kurz später bollern wir an Neuf-Brisach vorbei. Nachdem die Leuchttürme am Cap Fréhel fertig waren, hat Monsieur Vauban hier im Auftrag des Königs eine Planstadt auf die flache Wiese gestellt. Die Stadt hat einen perfekt-symmetrischen und sternförmigen Umriss, wie wir ihn aus der Planstadt Palmanova kennen. Oh, Neuf-Brisach wäre schon wegen Ludwig XIV. eine Besichtigung wert, aber das machen wir ein anderes Mal. Es ist ja nicht so weit weg!

Während wir bei Breisach den Rhein und seine Nebenkanäle überqueren, versuchen wir trotz des starken Verkehrs, die Flaggen, Brücken, die bemalte Schleuse und Schiffe zu fotografieren, die einen beeindruckenden Anblick bieten.

Noch bevor wir "Corona-Einreiseformular" denken können, rauscht auch schon das Schild "République Fédérale d´Allemagne" an uns vorbei. Wir sind ohne Kontrolle in Deutschland! Ja, die deutsch-französische Grenze war nicht einmal besetzt, wie wir einander erstaunt - und ohne stehen zu bleiben - zuwedeln.

Wir hatten keine große Lust, die Fahrt nach Österreich besonders zu planen und deshalb bleiben wir ab jetzt auf der B31. Die geschichtsträchtige "Grüne Straße" führt bis ans Ostufer des Bodensees! (In den unseligen Jahren ab 1938 führte sie sogar bis nachhause, nach Linz!)

Wir erhoffen uns von dieser völkerverbindenen Straße im Zeichen deutsch-französischer Freundschaft ein paar schöne Motorradkilometer durch den Hochschwarzwald, mehr wollen wir nicht.

Unser Wunsch geht schnell in Erfüllung! Kaum dass wir den Stau in Freiburg hinter uns gelassen, cruisen wir durch ein immer enger werdendes Tal, vorbei an hohen und dicht bewaldeten Hügeln. Leider herrscht hier Montag mittags viel Verkehr und wir sehen nur aus den Augenwinkeln eine kleine Statue weit über unseren Köpfen. Was war das denn? Ein Hirsch?! Erst zuhause werden wir die Sage vom Hirschsprung lesen, der sich hier zugetragen haben soll...

Unvorbereitet kurven wir enge Kehren hinauf und hinunter, sehr nah an den Felswänden und das Fahren macht plötzlich ziemlich Spass! Die schöne Kurvenstrecke ist jedoch schnell vorbei und schon düsen wir über die autobahnähnliche B31, die hoch über dem Bärental entlang führt. Schau! Da ist die Kreuzung zur B500 nach Lörrach! Hier bogen wir vor drei Wochen ab! Nun hat sich der Kreis unserer Reise endgültig geschlossen.

Wir haben vereinbart, am  Titisee  einen Kaffee zu trinken und den berühmten See mit dem lustigen Namen ("Tuttysee" im 15. Jhdt.!) zu fotografieren. Ist zuviel Verkehr, war es schlecht angeschrieben oder sind wir kurz unaufmerksam? Irgendetwas geht schief und zu spät erkennen wir, dass wir bereits vorbeigefahren sind.

Missmutig setzen wir den Blinker und kurven nach Titisee-Neustadt. Wir brauchen dringend eine Tankstelle! An einer enttäuschend unattraktiven Zapfstelle machen wir kurz Rast und schlürfen ein paar kalte Getränke. Uns ist warm geworden, es hat mittlerweile 25°C! Sollen wir zum See zurück fahren? Wir überlegen kurz, sind aber dazu nicht motiviert genug. Wir haben noch einige Kilometer vor uns...

Ohne besondere Vorkommnisse geht es zügig dahin und wir bemerken, dass wir bei Donaueschingen erstmals die Donau überqueren. Hier, nahe seiner Ursprungsquelle, ist der größte Fluss Österreichs nur ein hübscher Bach, der sich sprudelnd über grüne Wiesen schlängelt.

Wir sind nun 50 km gefahren und haben eine schlimme Baustelle mit Umleitungen bei Geisingen hinter uns gebracht. Wir sind handelseins, dass wir mal eine hübsche, lange Pause an einem schönen Platz machen! Wir halten ab jetzt die Augen offen. Irgendetwas werden wir schon finden!

Obwohl wir diese Strecke vor drei Wochen schon mal entlang fuhren (wenn auch in die andere Richtung), wirkt sie heute ganz anders. Damals düsten wir blind durch strömenden Regen! Es war eine furchtbare Fahrt und wir schauten nicht links und nicht rechts, bemüht die dahinschwimmenden Motorräder auf Kurs zu halten. Heute haben wir Muße, die bewaldeten Hügel zu betrachten und ... was ist denn da? Hegaublick?

Wir werfen spontan Anker und rollen auf den großzügigen Parkplatz, wo bereits einige Motorräder stehen. Ein Bikertreff? Hinter dem rustikalen Imbiss versteckt sich ein ambitioniertes Restaurant mit durchaus sehenswerter Speisekarte, aber wir wollen nur eine kleine Jause. Und Kaffee! Und in dem kleinen Gastgarten sitzen!

Dass wir Frankreich weit hinter uns gelassen haben, macht uns das Schild klar, das so typisch deutsch und unübersehbar an der Einfahrt steht: Es gilt die StVO! Nur 7 km/h! Mitgebrachtes Essen ist verboten! Getränke ebenso! Schon jetzt vermissen wir unsere geliebten Bar-Tabac, bei denen man das beim Bäcker nebenan gekaufte Zeugs lässig auspacken und verspeisen kann...

Nur Augenblicke später mampfen wir die dicken Leberkäsbrote, die uns der Chef gebastelt hat und spülen mit einem leckeren Kaffee nach. Wir lesen die Flyer und Plakate und erkennen, dass hier ein bekannter Bikertreff Baden-Württembergs ist.

Hier ist es nett! Leider sind ein paar Hornissen der gleichen Ansicht und als Angelika diese Monsterinsekten bemerkt, ist nicht nur Schluss mit lustig, es ist auch Schluss mit Pause. Weg da!

Bei unserer Fahrt am Bodensee vor drei Wochen sind wir im Dauerregen fast abgesoffen, darum freuen wir uns, jetzt im Sonnenschein das malerische Nordufer entlangzucruisen. Was für eine wunderschöne Gegend (>> Clip)! Vor lauter Übermut kommen wir auf die blöde Idee, mitten hinein nach Überlingen zu tuckern, am Seeufer entlang. Meine Güte, was ist denn hier los?! Gibts hier etwas gratis?

Es ist unfassbar, welche Menschenmassen sich hier die Promenaden entlang schieben. Das malerische Städtchen mit den pittoresken Villen wird von einer repräsentativen Therme dominiert und überall prangt üppiger Blumenschmuck. Der Temperaturzeiger am Armaturenbrett geht langsam ins Rote und wir schwitzen in unsere Motorradklamotten, als wir Schritttempo genervt durch die Stadt zuckeln.

Wir flüchten so schnell wie möglich zurück auf die B31, die weit oberhalb des Sees verläuft. Kaum haben wir wieder Fahrt aufgenommen, erkennt Didi einen guten Platz am Straßenrand. Pause, hier gefällt es uns! Ein paar kleine Bäume spenden Schatten, unter uns erstreckt sich der gewaltige See, von dem uns nur ein paar Weinfelder trennen. Und da drüben ergänzt die elegante Klosterkirche Birnau das idyllische Bild.

Während wir ein paar Schlucke aus der Thermoskanne schlürfen, erkennen wir auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite einen kleinen Friedhof. Wegen des Verkehrs können wir nicht hinüber, aber wir lesen, dass es sich um den KZ-Friedhof von Birnau, einem Aussenlager von Dachau handelt. 97 Ermordete fanden hier ihre letzte Ruhestätte. Wieviele solche winzigen und unbekannten Friedhöfe mag es wohl geben?

Bei der Routenbesprechung plädiert Didi dafür, Friedrichshafen weiträumig zu umfahren. Das Verkehrschaos in Überlingen war uns eine Lehre! Wir haben es nicht eilig und darum verlassen wir bei Meersburg das Bodenseeufer und kurven hinauf in die grünen Hügel.

Auf kleinen Wegen schwingen wir nun zwischen weitläufigen Apfel-und Zwetschkenplantagen dahin. Es ist ruhig hier und das Fahren macht viel mehr Spass als auf der Uferstrecke! Wir genießen die letzten schönen Motorradkilometer dieser Reise, denn danach sind wir gleich am Ziel...

In Lindau binden wir uns wieder in den starken Feierabend-Verkehr ein, bevor wir auf der B96 Richtung Süden düsen. Über Österreich haben sich hohe, dunkle Gewitterwolkentürme gebildet und wir hoffen inständig, dass wir die restlichen Kilometer trocken schaffen! (Der letzte Regen war vor drei Wochen und jetzt wollen wir das Regenzeug nicht mehr auspacken!)

Diese Gedanken lenken uns von eventuellen Pandemie-Komplikationen bei der Einreise ab und um Punkt 17.30 Uhr überqueren wir ganz ohne Kontrolle die deutsch-österreichische Grenze! Wir geben nun auf der B190 ziemlich Gas, halten aber gleichzeitig die Augen offen. Wir suchen ein Wirtshaus mit deftig-gutem Essen, denn wir haben Hunger!

Wir haben gelesen, dass wir pandemiebedingt im Autozug kein Essen bestellen können. Und wir wollen unbedingt vor der Abfahrt noch ein leckeres Urlaubsabschluss-Essen finden! Doch die Lage scheint verzweifelt und hoffnungslos. Montag ist wohl allgemeiner Sperrtag? Sämtliche Ortschaften scheinen finster und ausgestorben. Was für eine ungastfreundliche Gegend!

Letztendlich rettet das "Gasthaus Krone" die Reputation der Region. Wir entern ohne Verzögerung den hübschen Gastgarten und bestellen die österreichischste aller Leckereien: Wiener Schnitzl! Oh, das ist aber gut! Hungrig mampfen wir den "Bröslfetzen" und spülen mit gutem österreichischen Bier nach. Für unsere Speisekarte sind wir nicht umsonst weithin bekannt.

Es ist kalt geworden, als wir ein letztes Mal auf die Hondas klettern und fünf Kilometer nach Feldkirch hinein rollen. Um 20.00 Uhr halten wir auf dem kleinen Parkplatz beim Autozug. Wir werden von zwei anderen Motorradpärchen freundlich begrüßt, als wir uns in der ersten Reihe aufpflanzen. Wir haben noch eine Stunde Zeit bis zum Verladen.

Warum parken die so schüchtern weit weg vom Terminal? Eine Plauderei ergibt, dass die anderen ihre allererste Autozug-Fahrt vor sich haben und ziemlich nervös sind. Nanu?! Sind wir nun erstmals die "alten Hasen" in dieser Angelegenheit? Wir können uns noch so gut an unsere erste Fahrt erinnern und ja, das Einfahren unter die 1,55m hohen Stahltraversen kann schon Kopfweh machen, wenn man es nicht kennt!

Plötzlich heißt es: "Los gehts!" Wir sitzen schon auf den Motorrädern, als ein gewaltiger Platzregen niedergeht und alles unter Wasser setzt. Hier ist nichts zum Unterstellen! Warum lassen uns die Arbeiter hier mit laufendem Motor warten, während sie selbst daneben im Trockenen stehen?! 15 Meter vom trockenen Zug entfernt?! Unser Zorn könnte nicht größer sein. Das ist doch lächerlich! Lassts uns vier Motorräder doch einfach reinfahren! Machts schon! (>> Clip)

Nach einer Unendlichkeit, nach der wir alle völlig durchnässt sind, werden wir endlich weitergewunken. Während Didi die Situation mit seiner gewohnten Ruhe löst, kocht Angelika vor Wut. Die offizielle Version lautet: Sie informierte den Arbeiter höflich und gut begründet über ihren nachvollziehbaren Unmut über diese unverständliche Zeitverzögerung. Der arme Mann wird das noch länger nicht vergessen!

Missmutig stapfen wir in unser kleines Abteil (ein 6er-Privatabteil für uns ganz alleine!) und winden uns aus den tropfnassen Klamotten, die wir sofort zum Trocknen aufhängen. Das wäre nicht notwendig gewesen, wütet Angelika immer noch vor sich hin! Aber wir haben am Kiosk ein paar Getränke, Kakao und Kekse gekauft und als wir in die warmen Decken gewickelt dasitzen und der Zug loszuckelt, ist die Welt wieder in Ordnung. Morgen früh um 7.00 Uhr werden wir in Wien sein...

Tageskilometer: 300 km

 

Fazit

Tja, wie war nun unsere große Tour während der Pandemie? Wir hatten uns mit wochenlanger Detektivarbeit auf die Maßnahmen der Reiseländer vorbereitet. Wenige Tage vor der Rückreise haben wir die Umstände in Österreich recherchiert. In den drei Wochen könnte sich viel geändert haben... Letztendlich haben wir keinerlei Schwierigkeiten gehabt und an gewissen Hotspots einen bunten Mundschutz zu tragen, war die einzige Vorschrift.

 

Wir haben die Reise sehr genossen! Es war einfach toll, in dieser schwierigen Zeit ein wenig Normalität zu haben, wie wir sie als Motorradreisende gewohnt sind. Und - bei aller umfassenden Tragik, die diese Zeit für viele Menschen besitzt - uns hat diese Situation geholfen: Wir hatten die großen Hotspots für uns alleine, wir mussten Bayeux, Mont-Saint-Michel mit niemandem teilen und konnten die Schlösser Fontainebleau und Chambord in aller Ruhe genießen und auch die nachdenklich stimmenden Normandiestrände konnten wir ruhig in uns aufnehmen.

 

Wir wurden überall unglaublich herzlich empfangen. Man hat sich auf allen Campingplätzen, in allen Häusern, Restaurants und Imbiss-Ständen wirklich gefreut, Touristen zu begrüßen! Es waren teils ergreifende Geschichten von Menschen, die wirtschaftlich ums Überleben kämpfen und wir waren jedes mal froh, genau jetzt hier zu sein!

 

Frankreich? Nun, ein großes und sehr abwechslungsreiches Land! Wir sahen beeindruckende geschichtliche Überbleibsel, aussergewöhnliche Kulturgüter, einmalige Sehenswürdigkeiten und wir haben nur einen Bruchteil davon besucht. Auch die Landschaft war jeden Tag anders als am Tag zuvor. Es gibt viele Frankreichs, denn die rauhe Bretagne am Atlantik ist mit der kulturell phänomenalen Loireregion nicht vergleichbar!

 

Franzosen können kochen. Das ist ja nun keine Überraschung aber wir haben wirklich sensationell köstlich gespeist! Vielleicht ist es einen Hauch teurer als bei uns, aber auch bei den kleinen Bäckereien, Kiosks und Take-Aways waren wir begeistert von den angebotenen Köstlichkeiten.

 

Wir haben die Franzosen gemocht! Keines der bekannten Klischees hat sich erfüllt. Wir trafen durchwegs herzliche, gastfreundliche, lustige und unprätentiöse Menschen, die große Geselligkeit schätzen. Auch die Zeiten, als man mit Englisch scheiterte, Deutsch besser verschwieg und für schlechtes Französisch gemobbt wurde, sind lange vorbei. Wir hatten keinerlei Verständigungsprobleme, obwohl - und das ist schade - wir auch nach dieser Reise fast kein Wort Französisch sprechen.

 

Wir verstehen, dass Frankreich für viele Motorradreisende ein Sehnsuchtsland ist. Wir werden auf jeden Fall wieder dorthin reisen, aber dann in eine andere Gegend. Mal sehen, wieviele verschiedene Frankreichs es noch gibt?

Wieder zuhause! Wir freuen uns auf Eure Kommentare:

Eure Reisepläne 2021

Wie wir eure Berichte/Bilder lieben. Mit den besten bikes der Welt. Wir wissen von was wir reden . Verfolgen das schon so lange.
Was habt ihr dieses Jahr geplant ? Einfach drahtlos fahren / so ohne den ganzen testmist, was eh nix taugt ? Die können doch nicht jeden einzelnen an den grenzen kontrollieren. Bin um jede Anregung dankbar weil über fordert, aktuell. Macht weiter so, und grüsse . tomela

Antw.:Eure Reisepläne 2021

Hi! Danke fürs Mitlesen!

2021 ist ein furchtbares Jahr... Wir können nicht einfach so drauflos fahren, wir brauchen ein wenig Planung. Wir machen das jetzt so, dass wir 2-3 Touren fix planen (und mit Stornomöglichkeit) buchen und knapp vor dem Abreisetermin schauen wir, welches Land uns nimmt...
Ein Jammer und wir kämpfen sehr damit.
Aber was bleibt uns über? Wir müssen (!) auf jeden Fall auch heuer auf Tour gehen!
Alles Gute für dich
Gelil

Danke!

Danke für den schönen Reisebericht. Fast ist es so, wie wenn man selbst dort gewesen wäre. Ich bin sicher nicht der Einzige, der jetzt Reiseberichte verschlingt, weil das Reisen so schwierig geworden ist.

Wunderbar, dass ihr diese Reise während Covid gewagt habt! Letztendlich war die Pandemie doch ein Vorteil, ne?

LG Thomas

Antw.:Danke!

Ich möchte es angesichts der Tragödie, die dieser Virus für viele Menschen ist (gesundheitlich, wirtschaftlich, finanziell), es eigentlich gar nicht aussprechen:

Aber ja. Natürlich war es bei dieser Reise unfassbar toll, an den berühmten Hotspots ganz alleine zu sein. Und die enorme Gastfreundschaft der Franzosen, die sich über jeden einzelnen Touristen so gefreut haben....

Zwiespältig, oder?

Fazit

Moin, Moin ihr Beiden
Ja das war doch eine tolle Reise in Corona Zeiten! Super, dass es geklappt hat.
Der Regen und die Schikane am Bahnhof hätte nun nicht noch nötig getan, so am Schluss!!
Frankreich... Ich mag es! Wir sind zwar mehr oder weniger durch gereist, haben aber auch ein wenig von dem Flair zu spüren bekommen. Allerdings hatten wir auch nicht nur gute Erlebnisse, aber ich kann über sowas hinweg sehen. Zumindest gibt's soviel zu entdecken in diesem Land.
Auf die Normandie hätte ich nach eurem Bericht auch mal Lust! Die Schlösser an der Loire reizen mich weniger. Dieser überschwengliche Luxus damals, auf Kosten des einfachen Volkes... Nein, das ist nicht meins. Ich schaue es mir erst an, wenn die Natur sich die Pachtbauten zurück erobert:) oder von weitem ists auch ok.
Aber ich bin ja eine bekennende Kulturbanausin, solange es sich nicht um Trink und Esskultur handelt :))
Nun wünsche ich euch, dass es dieses Jahr wieder eine spannende Reise für euch geben wird, denn schließlich brauche ich meine Lektüre..
Ah.. Muss ja noch eure Bücher haben.. Wann ist denn das dritte Band fertig?
Dann kann ich alle drei zusammen ordern:)
Nordische herzlichste Reisegrüße
Wibi

Antw.:Fazit

Moin! Nur einmal, denn sonst ist es Gesabbel, hat man uns gelehrt. :-)))

Ihr hattet auch weniger gute Erlebnisse in Frankreich? Das würd mich interessieren, was da war. Wir haben dei Franzosen - egal wo - als komplett unprätentiöse und lässige Leute kennengelernt. Sehr nett überall!

Ja der Luxus des 18. Jhdt.... Ich sag mal so, viele Schlossbesitzer und -bewohner haben ja 1789 ihren Kopf verloren, weil die Unterschied für das Volk umpackbar wurden. ;-) Aber beeindruckend anzusehen sind diese Angeberbauten für uns schon.

Oh wir sind so froh, im Jahr 2020 diese Reise gemacht zu haben! Wir zehren auch richtig lange davon, solange uns das böse C solche Reiserprobleme macht.

Der 3. Band? Nun, damit wollen wir wieder groß ins Weihnachtsgeschäft einsteigen. Unsere Reisen wollen schließlich bezahlt werden! :-)))

Ganz liebe Grüße aus Wien!
Geli

Antw.:Antw.:Fazit

Moin! Nur einmal, denn sonst ist es Gesabbel, hat man uns gelehrt. :-)))

Gut gelernt!

Antw.:Antw.:Antw.:Fazit

;-)))

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zuletzt aktualisiert am 31.7.2021