Evje - Hirtshals - Aarhus - Møns Klint

19. Tag: Evje - Kristiansand - Aarhus

Unser letzter Morgen in Norwegen begrüßt uns mit strahlenden 12°C. Obwohl ein langer Tag vor uns liegt, nehmen wir uns Zeit für ein kleines Frühstück, bestehend aus Keksen und Kaffee.

Unsere winzige Hütte ist schnell ausgeräumt und gereinigt. Wir lieben diese "Tiny Houses"! Alles da, was man braucht und nichts Überflüssiges stört.

Um 10:00 verlassen wir den hübschen Campingplatz und fahren weiter auf dem Rv9, auf dem wir gestern angereist sind.

Während voriges Jahr die letzte Strecke in Norwegen auf der E6 langweilig und mühsam war (Nur Nähe Oslo ist das nämlich eine richtige Autobahn), führt dieser Weg in wunderschön geschwungenen Kurven den Otra entlang, der sich immer wieder zu kleinen Seen und Fjorden weitet.

Wir sind verwundert, dass nichts in der ländlich-einsamen Gegend auf die Nähe zu einer großen Stadt hindeutet. Nach 20 km entdecken wir einen hübschen Platz am Kilefjorden und machen erstmal Pause. Wir haben ja nur 60 km bis zum Fährhafen!

Aber so kunstvoll wir die Fahrt auch ausdehnen, um 11:30 erreichen wir den Hafen in Kristiansand. Wir erkennen den Kreisverkehr und die Brücke, über die wir vor 15 Tagen unsere Reise begonnen haben. Der Anleger ist gut ausgeschildert und wir fahren ohne Verzögerung Richtung " Danmark E39/Terminal " und stellen uns vor dem Schalter auf. Wir müssen kurz warten, der Check-In ist noch geschlossen.

Wir sind froh, unsere Onlinetickets schon eingesteckt zu haben, denn hier sind einige Leute, die verzweifelt einen Ticketverkauf suchen. Nicht leicht, denn hier ist alles durch Maschendrahtzäune abgesperrt!

Wir verkürzen uns die Wartezeit, indem wir die winzigen Vögel beobachten, die eifrig über die Wohnmobile in der Warteschlage herfallen. Und die unzähligen toten Mücken von den Motorhauben picken!

Plötzlich kommt Bewegung in die Sache. Wir checken problemlos ein und kurven flott in die Wartespur Nr. 17. 

Noch sind nicht viele Passagiere da! Anders als bei vielen anderen Fährhäfen gibt es hier Tische und Bänke und alles im Schatten. Das ist superfein, denn es hat mittlerweile 20°C und uns ist ziemlich warm geworden!

Wir merken, dass ziemlich starker Wind aufkommt und während die Möwen ihren Spass damit haben und Gleitflüge üben, wird Angelika angesichts der Fahrt über den Skagerrak ziemlich flau. Um 13:00 dürfen wir endlich an Bord der "HSC Fjord Cat"! 

Beim zweiten Mal ist alles auf diesem Katamaran schon vertraut. Die Motorräder sind schnell mit den Gurten festgebunden, auch wenn einer der Arbeiter darauf besteht, heute besonders gut zu vertäuen... Oh je! Das riecht nach einer unruhigen Überfahrt! Angelika tröstet sich damit, dass es ja nur eine kurze Fahrt ist: 2 Stunden und 15 Minuten sind geplant.

Wir eilen sofort auf Deck 3 und während Didi einen guten Sitzplatz sucht, läuft Angelika in das Café und kauft gleich eine ganze Packung Anti-Schlecht-Pillen.

10 Stück sind da drinnen aber sie beschließt heldenhaft, nicht die ganze Dosis auf einmal zu nehmen. Mit einem schnellen Schluck aus der Wasserflasche spült sie vier Tabletten hinunter. Das ist das Gute, wenn man Gebrauchsanweisungen nicht lesen kann!

Jetzt schnell noch Hotdogs, denn man soll gegen Seekrankheit etwas Leichtes essen und zum Frühstück hatten wir nur wenig und ausserdem sind die hier lecker. Sie schafft das alles gerade noch rechtzeitig, bevor Punkt 13:30 die Jet-Antriebe mit 40.000 PS losbrüllen und die "High Speed Craft Fjord Cat" mit meterhohen Wasserfontänen Fahrt aufnimmt! 

Als sie die Hotdogs, Schokolade und Getränke zum Sitzplatz balanciert - verdammt, das schaukelt aber! - ist Didi schon fest eingeschlafen. Angelika kann ihn gerade noch zum essen wecken, aber danach schläft er wieder tief und fest. Der Bord-TV zeigt nicht nur die bereits gefahrene Strecke, er prahlt auch mit Windgeschwindigkeiten zwischen 7 und 8 Bft.

Angelika beschließt, lieber ins Freie zu gehen (und den Horizont anzustarren, weil das soll helfen) und stellt sich hinaus, in eine windgeschützte Ecke ans Heck.

Die wilde Fahrt beeindruckt weniger als beim ersten Mal, aber man erkennt trotz der hohen Wellenberge und der Gischt deutlich, dass der Kapitän eine ambitionierte Zick-Zack-Linie fährt. Soll das die Auswirkungen des starken Sturms auf seine Passagiere minimieren?

Super Sache, eigentlich. Jedoch verlängert das die Fahrtzeit erheblich" Außerdem fahren wir nur 66 km/h statt 80! 

Angelika kommen langsam Zweifel, ob der Hochgeschwindigkeitskatamaran die Ankunft um 15:30 schafft. Wär blöd, denn wir hätten selbst dann nur mehr 2,5 Stunden Zeit, quer durch Dänemark bis Aarhus zu düsen...

Um 16:15 legen wir endlich in Hirtshals an: 45 min. Verspätung. Jetzt aber los! Wir haben vom 185 km entfernten Campingplatz in Aarhus die Info, dass wir bis 18:00 einchecken können. Wir geben Gas und über ein paar große Kreisverkehre finden wir die E39. 

Aber ach du Sch*****ande! Der Sturm scheint noch zugelegt zu haben und zwingt uns in abartige Schräglage und zur Tempoverringerung. Es ist bei diesen Seitenwinden unmöglich, die Spur zu halten! Mehrmals schwimmen wir hilflos eine Fahrspur nach links. Abdrift!

Wir nehmen mit zusammengebissenen Zähnen die nächste Ausfahrt. Nein, so geht das nicht! Angelika flucht ungebremst vor sich hin, ratlos, wie man so in nur 2,5 Stunden Aarhus erreichen kann ... das geht schon rein rechnerisch nicht! Wir überlegen, spontan hier zu übernachten und morgen weiter. Aber da haben wir morgen eine mörderisch lange Tour vor uns! Und wenn der Sturm dann nicht weniger ist...?

 Nach einem Anruf beim Campingplatz entspannt sich die Lage etwas. Sie wissen von dem Sturm und sie warten auf uns. Also weiter! Bis Aalborg nehmen wir zeitweise die parallel verlaufende Route 190, hoffend auf etwas mehr Windschutz.

Aber das bringt nix ausserdem ist der Gegenverkehr dort zu gefährlich - der Spurversatz ist einfach zu stark, auch wenn die Transalps wissen, was zu tun ist. (Ihr kennt das: Einlenkbewegung des Vorderreifens + Kippen gegen den Wind = Fuhre ist stabil)

Es gibt nichts zu beschönigen: es ist furchtbar. Das flache Dänemark bietet keinen Schutz vor solchen Windstärken von Steuerbord! Links und rechts nur flache Getreidefelder, keine Täler oder Erhebungen. Ab und zu sehen wir ein sich wild drehendes Windrad.

Nach 70 km sind wir in Aalborg und wechseln auf die E45. Der Sturm scheint unbedeutend schwächer zu werden, dennoch kämpfen wir uns ohne Pause durch aggressive Seitenwinde.

Es hat auf 12°C abgekühlt, aber das ist ok. Um 20:00 erreichen wir komplett erledigt unser Quartier. Der Platz gefällt uns nicht, aber das ist nun auch schon egal. Das war kein schöner Reisetag!

Nach dem Essen starten wir noch eine Platzrunde aber es wird schnell ziemlich kalt. Aufs Duschen verzichten wir, wir sind einfach zu kaputt. Bevor wir uns aufs provisorische Nachtlager begeben, schmieren wir uns gegenseitig ausgiebig mit "Deep Heat" ein. Ein Wundermittel gegen Verspannungen, denn die Fahrt heute hat ziemlich an uns gezehrt...

Tageskilometer 243 km

20. Tag: Aarhus - Storebælt - Møns Klint

Draussen ist es finster und unfreundlich. 12°C und kein Regen, na immerhin. Seufzend klappen wir das Sofa zusammen, auf dem wir geschlafen haben. Das übliche Hüttenstockbett war uns zu wackelig und daher nicht vertrauenserweckend! Wir haben gestern im Camping-Shop noch Brot und Marzipanteilchen gekauft und die frühstücken wir erstmal. Dazu gibts heißen Kaffee. Danach sind wir deutlich besser aufgelegt, eigentlich wie immer nach Marzipan ...

Um 10:00 tuckern wir langsam über den Schotterweg zur Rezeption. Der Schranken öffnet zuverlässig, als wir die Camping-Cards an das gekennzeichnete Feld an der kleine Säule halten.

Wir geben die zwei Plastikkarten wieder ab und der Computer zeigt, dass wir noch 22 DKK (3.-) für den Stromverbrauch zahlen müssen. Schnell ein paar Münzen rauskramen und schon sind wir weg.

Es ist gut, dass sich Angelika die Landkarte schön sichtbar ins Kartenfach gestopft hat! Die Auffahrt auf die E45 ist unfassbar kompliziert!

Mehrere Kreisverkehre, die die Orientierung kosten, dazu müssen wir ein Stück in die falsche Richtung fahren, und Brücken. War der weithin sichtbare Industriekomplex nicht gerade noch auf der anderen Seite?

Es grenzt beinahe an ein Wunder, dass wir auf die Autobahn finden und auch noch in der korrekten Richtung! Pro-Tipp: Unbeirrbar Richtung "Kolding" halten...

 Bei trübem Wetter sitzen wir die nächsten 70 km stur ab. Der Sturm hat etwas nachgelassen, aber gemütliches Dahincruisen ist das immer noch nicht. Bei Merring fahren wir raus auf einen kleinen Parkplatz.

Wir zünden uns eine Zigarette an und diskutieren die Idee, lieber auf kleineren Landstraßen weiterzufahren. Vielleicht wäre das weniger langweilig? Jedoch hier ist nichts, ausser flaches Land rundherum. Wir würden nicht mehr sehen, als von der Autobahn aus. Wir akzeptieren, dass das halt eine reine "Überstellungsfahrt von A nach B" ist. Sowas gibts auf jeder Tour...

Weiter geht die ereignislose Fahrt und bei Velje wechseln wir Richtung Osten auf die E20. Hier sorgt viel Verkehr für Abwechslung! Toll, dass endlich die Sonne heraus kommt! Dafür nimmt der Wind merkbar zu.

Angelika findet das nicht gut, wartet doch die "Storebælt-Brücke" auf uns und die ist auch bei Windstille schon ausreichend beeindruckend... aber erst einmal haben wir Hunger und halten nach einer Raststation Ausschau. Es ist warm geworden, die Thermometer zeigen 25°C.

Wir haben uns an die ständige Schräglage seit gestern so gewöhnt, dass wir ganz locker dahincruisen. Das wird uns auf der "Lillebælt-Brücke" fast zum Verhängnis, als uns der Sturm in einem achtlosen Moment auf den benachbarten Fahrstreifen wirft. Gottseidank war da frei! Nach diesem Schreck sind wir heilfroh, die große Raststation bei Middelfart zu sehen. Pause!

Wir haben schon viel über das legendäre dänische Fast-Food gelesen und wir haben richtig Hunger. Didi holt sich ein "Ribbe-Sandwich". Was für eine leckere Schweinerei! Ribbe-Sandwich? Ein "Stelzen-Semmerl", denn nix anderes ist das, was sich da fett, knusprig und in ansprechender Höhe zwischen den zwei Brötchenhälften befindet. Angelika holt sich zwei Hotdogs. Hier fällt uns die ruhige Freundlichkeit der Dänen auf! Viele sprechen uns an oder grüßen herzlich.

Ein Typ unseres Alters schlendert zu unseren Motorrädern und guckt. Wir beäugen ihn neugierig, da winkt er begeistert und es ergibt sich ein wirklich nettes Gespräch. Ein Motorradfahrer, der am liebsten nach Österreich/Osttirol zum Iselsbergerhof fährt und dort - so wie wir - immer Zimmer Nr. 9 bucht. Hahahaha, das gibts ja nicht! Wir haben viel Spass an dieser Plauderei! (Später hat sich Sepp vom Iselsbergerhof über die dänischen Grüße sehr gefreut, die wir ihm ausgerichtet haben.)

Während Didi die letzten Fettflecken mit Brötchenresten vom Teller tunkt, liest Angelika bei Google über die Storebælt-Brücke. Interessante Info: die wurde wegen den Winden exakt west-östlich gebaut und somit gibts dort eigentlich nie Schwierigkeiten. Das klingt doch gut?

Die nächsten 80 km verlaufen dänisch-ereignislos, aber wir freuen uns, denn mittlerweile scheint die Sonne und es wird immer wärmer.

Wir stehen beim westlichen Brückenkopf der spektakulären Storebælt-Brücke. Hier ist ein großer Parkplatz und richtig viel los. Wir sehen Sondertransporte, die ein spezielles Anmeldeprozedere durchlaufen müssen.

Wir sind jetzt doch ein bisschen nervös, denn diese Brücke ist unglaublich! 18 km ist sie lang, davon fast 3 km freihängend und das ganze in 65 m Höhe.

Wir erinnern uns an die Fahrt mit der Color Line Kiel-Oslo-Kiel 2017 und wie wir unter dieser unfassbar langen Brücke unten durch schipperten und das östliche Ende gar nicht erkennen konnten...

Es stürmt ziemlich, als wir herzhaft den 1. Gang hinuntertreten und dann bei heftigem Seitenwind die geschmeidig nach links geschwungene Auffahrt nehmen. Noch bevor Angelika einen gotteslästerlichen Fluch loswerden kann, geschieht das straßenbautechnische Wunder: Absolute Windstille! Kaum sind wir auf der Brücke, bläst der Wind exakt von achtern!

Wir düsen also in ruhiger Fahrt vor dem Wind dahin und haben Muße, sowohl die unheimlich hohen Pylonen (mit 254 m die höchsten Punkte Dänemarks!) als auch die Ostsee unter uns zu beobachen. Ui, das ist richtig hoch. Beides! Wir überqueren auf der Brücke auch die Insel Sprogø aber wir wollen weiter und ignorieren die Ausfahrt. Erst später werden wir über die grausame Geschichte dieser Insel lesen.

Auf östlicher Seite in Seeland angekommen, kurven wir sofort auf den großen Rastplatz. Man sieht die Pylonen von hier aus und wir fassen es nicht, was das für eine geile Fahrt war! Wir wissen noch nicht, dass dies die einzigen windstillen Kilometer gewesen sein werden.

Angelika ist happy und merkt erst jetzt, wie warm es geworden ist. Bei wolkenlosen 28°C reisst sie nun das Winter-Innenfutter aus ihren Motorradklamotten. Das werden wir jetzt endgültig nicht mehr brauchen!

Wir wollen nun auf hübschen Landstraßen weiter und nehmen die R265. Jedoch scheitern wir schon nach 5 km an einem Mega-Stau, der auf Grund einer umfassenden Baustelle die Kleinstadt Korsør verstopft.

Wir gucken in die Karte und letztendlich umfahren wir die ganze Misere und schon gehts ambitioniert weiter! Hier ist flaches Land, aber es ist hübsch hier!

Uns fallen die gepflegten Weiden und Bauernhöfe auf, die hier die Straße säumen. Langsam werden wir müde. In Næstved finden wir endlich eine Tankstelle und - das war dringend! - auch die Automaten funktionieren. Wir füllen die Transalps randvoll mit Blyfri 95 aber für eine Pause gefällt es uns hier nicht. Die Stadt erscheint ein wenig lieblos und wir bemerken einige dubiose Gestalten, die uns neugierig beobachten. Also weiter!

Kaffee und Hotdogs wären jetzt echt nicht schlecht! Wir halten die Augen offen, während wir den Dybsø Fjord auf der R20 entlang düsen. Die Straßen sind so gut wie gerade aus und an den Seitenwind haben wir uns längst gewöhnt.

Gerade noch rechtzeitig entdecken wir nach 10 km auf der linken Straßenseite einen bunt geschmückten Kiosk und rechts gegenüber eine abgewrackte Holzbank. Wir können die Transalps gerade noch einfangen und paddeln ein kurzes Stück zurück. Ja, hier bleiben wir! Kaffee, Essen, Ausblick auf den glitzernden Fjord!

Angelika eilt in den Grønhøj Kiosk. Hier gibt es Zeitungen, Spielzeug, Lotto, Getränke, Süßes, Fast-Food, Betrunkene und junge Thekenmädchen, alles in chaotischer Anordnung. 

Sie kramt ihr Geldbörsel heraus, denn hier ist nur Barzahlung. Oh verdammt! Wir haben nicht viele Kronen eingesteckt! Aber es reicht für 2 kleine Becher Kaffee und 1 Hotdog ohne alles.

Sie balanciert diese Schätze zur Holzbank am Straßenrand und wir setzen uns auf das wackelige Ding. Hier ist es durch hohe stachelige Sträucher sogar ein bisschen schattig und windgeschützt! Wir teilen uns das Hotdog und trinken den Kaffee in kleinen Schlucken.

Nach dem letzten Bissen geht Didi ein wenig die Straße entlang und fotografiert die Szenerie. Schön ist es hier und ruhig! Sehr ruhig, denn als er zurückkommt, ist Angelika - aufrecht sitzend - eingeschlafen...

Gottseidank ist es nicht mehr weit! Nach 35 km Fahrt sehen wir schon aus der Ferne die wunderhübsche "Königin Alexandrine - Brücke", die uns über 10 schmucke Eisenbögen über den Ulvsund auf die Insel Møn bringt.

Die letzten 26 km dieses Tages zeigen uns erstmals die liebliche Schönheit Dänemarks. Sanfte Hügel, saftiges Grün überall, darüber ein blitzblauer Himmel. Und uralte, weiß getünchte Kirchen am Straßenrand. Kleine Dörfer mit winzigen Geschäften und überall schwarzweiße Kühe und viele Pferde. Obwohl wir richtig müde sind, freuen wir uns über diesen schönen Tagesabschluß!

Um 18:00 erreichen wir unser Quartier am Campingplatz bei Møns Klint. Routiniert holen wir uns die Schlüssel und notwendige Infos aus der Rezeption und schon lenken wir die Transalps über den steilen Weg hinunter Richtung Hütte Nr. 3 und stellen die treuen Motorräder davor ins weiche Gras.

Aber was ist das? Das ist keine Hütte, das ist ein ganzes Haus! Wir können unser Glück nicht fassen! Wir haben für die 2 Nächte ein kleines Ferienhaus bekommen! 2 Schlafzimmer, Wohnküche, extra Bad, überdachte und großzügige Terrasse.

Wir grinsen uns an: Hier könnten wir fix einziehen. Die Hütte wäre eine schöne Alternative zu unserer Wiener Wohnung!

Während Didi das Gepäck von den Motorrädern schnallt, rührt Angelika schon das "Travellunch" an. Wenige Augenblicke später löffeln wir das Abendessen auf unserer repräsentativen Terrasse und beobachten deutsche Wohnmobilisten, die auf dem riesigen Platz ihre Karren parken und als erstes die Satelliten-Antennen für ihre TV-Anlagen ausrichten. Die haben echt Fernsehen da drinnen! 

Noch Kaffee und ein paar Kekse und dann beenden wir den Tag. Das hysterische Kläffen deutscher Sportreporter begleitet uns später in den Schlaf. Ahh! Die Fußball-WM! Die ist bisher komplett an uns vorbei gegangen...

Tageskilometer: 343 km

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Nun sind wir in Dänemark unterwegs. Ihr könnt hier dazusenfen!

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zuletzt aktualisiert am 17.9.2018