15. Tag: Lieksa - Via Karelia - Ilomantsi - Sopeke

Wir haben trotz des Schrecks gestern Nacht wunderbar geschlafen, als wir nun einen Kaffee anrühren und ins trübnasse Draußen gucken. Es regnet! Uns wird das enorme Wetterglück bewusst, das wir die letzten Tage hatten. Wie waren in abgeschiedenen Gegenden unterwegs, die bei Starkregen und Kälte ziemlich ungemütlich gewesen wären. Nordfinnland bei 25°C war ein Privileg!

Das ist heute anders, aber es ist nicht allzu kalt. Und es gibt immer wieder kurze Regenpausen. Wir spielen Glückslotterie und ziehen das Regenzeug nicht über! Die promillebedingt unangenehmen Finnen in der Nebenhütte sind offenbar schon weggefahren. Wir sind am Campingplatz ganz alleine, als wir mit den Transalps durch die nasse Wiese vom Platz pflügen. Wir haben getrödelt und es ist schon 11:00.

Die Via Karelia wäre hier am Rv522 ganz nahe an Russland gegangen. Aber wir haben die Grenze doch schon mehrfach gesehen und ein Umweg reizt uns bei diesem Wetter gar nicht. Wir nehmen deshalb den Rv73, der führt uns bei diesem Mistwetter direkt in den Süden! Es sind etwa 100 km bis zu unserem nächsten Ziel.

Kurz später kommt die Sonne heraus. Klasse! Die Straße führt uns jetzt in endlosen Geraden durch eintönige Wälder. Es ist abwechselnd trübnebelig und die 15°C fühlen sich kälter an als die letzten Tage. Wir hängen unseren Gedanken nach und erinnern uns an die vergangenen Reisetage, als Angelika plötzlich den Blinker raushaut und rechts auf den kleinen Parkplatz kurvt. Pause!

Wir sind etwa 60 km gefahren und haben beim winzigen Kreisverkehr in Uimaharju auf den schmalen Rv513 gewechselt. Wir brauchen dringend einen Schluck heißen Kaffee! Die nasse Kälte kriecht unangenehm unters Motorradzeug und Angelika zieht sich einen zweiten Pullover drüber. Dann schauen wir uns um. Wir haben Glück, denn hier ist der vielleicht einzig spektakuläre Platz der bisherigen Fahrt!

Wir stehen auf einer hohen Brücke, unter der ein reissender Fluss mit wilden Stromschnellen brachial durch den Urwald führt. Steile Wände säumen das Ufer, an dessen Felsen der Koitajoki schäumt. Wir entdecken ein großes Schild, das die spannenden Wald-Trails erklärt, die hier zu langen Wanderungen im Pamilonkoski-Naturpark einladen.

Doch an diesem Donnerstag sind wir ganz alleine in unser kleinen nebeligen Welt, als wir uns wieder zusammenpacken und auf die Transalps klettern. Unsere braven Hondas reagieren auf den kleinsten Druck auf den Startknopf und bollern fröhlich in die Einsamkeit. Alles andere wäre für uns unvorstellbar! ÖAMTC, Schutzbrief & Co sind in der Abgeschiedenheit Nordkareliens wohl nur eine theoretische Möglichkeit...

Noch 40 km durch die unfassbar weitläufigen und unbewohnten Wälder Ostfinnlands und schon sehen wir die ersten rotgestrichenen Holzhäuser von Ilomantsi! Angelika heftet nun ein Auge auf ihr Karte im Kartenfach ihres Tankrucksacks, während wir langsam auf dem Rv74 durch die kleine Stadt rollen.

Achtung! Da vorne links beginnt der Rv500, den müssen wir ein Stück entlang! Schwungvoll biegen wir ein und halten die Augen offen. Schon erkennen wir das große braune Schild einer Sehenswürdigkeit und biegen links auf einen schmalen Pfad ab, der umgehend sanft hinauf führt. Der Asphalt endet nach wenigen Metern und wir tuckern vorsichtig auf dem nass-schmierigen Erdweg einen kleinen Hügel hinauf.

Es ist nicht weit und schon parken wir die Transalps auf dem kleinen Schotterparkplatz eines wuchtig gebauten Restaurants: Ravintola Parppeinpirtti! Ein weithin bekannter Treffpunkt, "Kronjuwel karelischer Küche", Zentrum der karelischen Kultur! Zumindest jenes Teils, der nach dem Weltkrieg auf finnischer Seite verblieb. 2/3 von Karelien ist heute russisch...

Wir stiefeln ohne Umschweife ins Restaurant. Ob es da eine Jause gibt? An der Theke bestellen wir große Häferl Kaffee und das, was wir vor einigen Tagen als "Karelische Piroggen" kennengelernt haben. Mit Eibutter! Immerhin nennt man Ilomantsi auch "Finnlands Piroggenzentrum"! Und noch Watruschka und Kuchen dazu. Wir können nur mit stummen Handzeichen bestellen, denn tatsächlich wird später auf der Rechnung "Makea Kahvileipä" und "Piirakka + Vatruska Munavoilla" stehen. Was für eine Sprache!

Hier spielt eine fremdartige Musik, kaum vernehmbar durch das fröhliche Stimmengewirr. Denn ist viel los! Eine repräsentatives Buffet bestimmt den Raum und man drängt sich um die großen Töpfe mit exotischen Spezialitäten. Viele Gäste sind elegant gekleidet, manche in grobes Outdoor-Flanell. Wir fallen hier gar nicht auf!

Infobox: Was isst man in Karelien?

Die Speisen sind ganz klar von der einfachen russischen Küche beeinflusst, man kocht im typischen Holzofen. Auch die Fastenspeisen der orthodoxen Kirche haben in der täglichen Esskultur ihre Spuren hinterlassen. Meist gibt es Pilze, Gemüse, Fisch und gebackene Pasteten wie Watruschka, Piroggi und natürlich "Kukko", traditionell in Roggenteig eingebackenes Fleisch.

Im Parppeinpirtti serviert man Kohldelikatessen, Lachs in vielen Variationen, geräucherten Hering und Rotauge, Terrinen aus Wurzelgemüse, spezielle Fleischtöpfe und Kartoffeln.

Gute Piroggi sollen übrigens so dünn gebacken sein, dass man sieben Kirchen durch ihre dünne Kruste sehen kann. Wir haben es nicht überprüft!

Wir sind mit unserem kleinen Imbiss hochzufrieden, als wir bei dem freundlichen Typ nur 13.- zahlen und ins Draußen treten. Dort wartet man schon auf uns? Eine Gruppe lustiger Vollbärte in bestem Alter haben unsere Motorräder in Beschlag genommen und jetzt wollen sie ganz genau wissen, woher wir kommen und was wir hier eigentlich tun!

Es entspinnt sich ein liebenswürdiges Gespräch mit den Leuten aus Ilomantsi, bis ihre Damen auf Aufbruch drängen. Das sind so liebe Menschen, die Finnen, so zugewandt! Voller Freude stiefeln wir jetzt zu den hölzernen Hütten da drüben: "Parppeinvaara", das Runendorf!

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Schon seit 300 Jahren ist dieser Hügel hier bewohnt und irgendwann nannte man die Siedlung nach dem berühmtesten Kántelespieler, der hier wohnte: Jaakko Parppei

In den 60er Jahren entstand hier ein Museumsdorf mit allen Merkmalen karelischer Runenkultur. Heute finden hier Veranstaltungen und Feste statt, welche die alte Kultur hochhalten sollen.

Wir haben gelernt, dass "Runen" hier nicht die germanischen Schriftzeichen, sondern die alte karelische Gesangs- und Dichtkunst bedeuten. Neugierig bezahlen wir die kleine Gebühr von á 8.- und treten in das erste große Holzhaus ein. Pscht, leise! Was ist denn das?

Fremdartig-melancholische Klänge wabern durch das alte Haus mit den großen Räumen. Wir schleichen leise dorthin, wo die Musik herkommt. Im Kaminzimmer steht ein junges Mädchen, ganz versunken in sein Spiel auf der Kántele! Wir nähern uns langsam und sie lächelt uns an. Ob wir uns setzen dürfen? Aber klar!

Was für ein magischer Moment, als die Musikerin ganz für uns die ein oder andere Rune spielt! Es sind unbekannte und auf eine sonderbare Art bewegende Klänge und Weisen auf der Kantele, die an die österreichische Zither erinnert (>> Clip)

Die junge Frau erzählt uns dann noch einiges über die Kántele-Musik und man merkt ihr den Stolz an, dieses uralte Instrument so gut zu beherrschen. Als wir wieder gehen, hören wir noch lange ihre traurigen Weisen, die sie für sich alleine mit klarer, kräftiger Stimme singt.

Inzwischen scheint die Sonne mit voller Kraft voraus und uns ist in den schweren Jacken viel zu warm! Wir stiefeln noch eine Weile zwischen den winzigen Holzhütten umher und sehen Bilder der ehemaligen Einwohner, wie sie in diesen einfachsten Unterkünften ihr Leben verbrachten.

Eine kunstvolle Hütte interessiert uns besonders! Die Hütte des Grenzgenerals!

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General Erkki Raappana befehligte ab 1941 seine Truppe an der karelischen Front in Rukajärvi. Der glückliche Ehemann und Familienvater war als fürsorglicher Chef so beliebt und angesehen, dass ihm seine Männer zum 50. Geburtstag im Jahr 1943 dieses wunderbare und geräumige Holzhaus bauten. 

Nach seinem endgültigen Sieg über die Russen in Ilomantsi 1944 wurde die Hütte nach Lieksa verlegt und diente als Sommerjagdhütte. 1984 schenkte der Jagdverein die berühmte Hütte dem karelischen Kulturverein, der sie abbaute und hier in Parppeinvaara als "Hütte des Grenzgenerals" wieder aufstellte.

Als Zeitvertreib für die langen einsamen Nächte in der Finsternis hatte der Tierfreund ein gezähmtes Bärenmädchen, das er in den Wäldern gefunden und gesund gepflegt hatte. Mesikkä diente erfolgreich als Wachhund und fand im Zoo von Helsinki ein gutes und während dem Krieg auch sicheres Zuhause.

Nach einem interessierten Rundgang durch die niedrigen Zimmer, die offenbar von einem reichen und erfolgreichen Mann bewohnt wurden, haben wir genug über karelische Kultur erfahren. Gut, dass wir hier waren! Fahren wir weiter!

Die Via Karelia führt jetzt als Rv500 ganz nahe der russischen Grenze in den Süden. Wir wollen einfach nur weiterkommen und bleiben auf dem kleinen Rv74, der im Landesinneren verläuft. Während wir auf der schmalen Straße durch die unendlichen Wälder Finnlands rollen, schauen wir zweifelnd immer wieder in den Himmel. Es verfinstert sich zusehends und mit jedem Kilometer wird es kälter.

Wir geben nun Gas und schauen nicht mehr links und rechts. Nicht, dass wir außer Fichten und Birken etwas verpassen würden. Bei Tohmajärvi hat uns auf dem Rv486 die Via Karelia wieder und auch der Regen. Und was für ein Regen! Dieser Wolkenbruch sucht seinesgleichen! Wir müssen die Fahrt verlangsamen und können die Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h kaum noch halten.

Wir fluchen in unsere Helme, weil wir nirgends einen schnellen Unterstand finden. Da vorne! Stopp! Am Straßenrand steht eine ungewöhnliche Bushaltestelle! Das Ding erinnert uns an einen Jägerhochstand, wie man sie bei uns in den Wäldern findet. Wir hasten die steile Leiter hinauf und quetschen uns in das Holzhäuschen. Puuhhh, endlich im Trockenen! Wir sitzen auf dem schmalen Holzbrett und schauen auf unsere Transalps hinunter, die stoisch im strömenden Regen auf uns warten.

Als es nur mehr nieselt, fahren wir weiter. Wir haben die Sitzbank flüchtig trockengewischt, um keinen nassen Po zu bekommen. Es sind nur mehr wenige Kilometer auf dem Rv486 bis Kitee und wir haben Hunger!

Nur Minuten später stehen wir an der Theke einer Tank- und Futterstelle in Kitee und ordern etwas, das auf der Abbildung wie ein gigantischer Cheeseburger aussieht. Wie immer sind wir bei der Bestellung auf Bilder angewiesen. Oh, der schmeckt aber lecker, stellen wir fest, als wir den letzten saftigen Bissen mit einem Becher Kaffee hinunterspülen.

Die letzten Kilometer zur Unterkunft werden spannend! Die Angaben, die man uns schickte, waren unklar und wir haben selbst zwei Varianten zur Anfahrt recherchiert. Wir sind müde und wollen keine Abenteuer mehr, daher wählen wir nun Option 1.

Infobox:

Zum Apartment Riihihärven Matkaparkki in Juurika kommt man auf zwei Arten:

Option 1 (28 km Asphalt + 4 km Schotter): Auf dem Rv4882 von Kitee Richtung Juurika und nach Valkeavaara links in den Wald nach Riihijärvi abbiegen, dann 4 km Schotterweg. 
Option 2 (12 km Asphalt + 12 km Schotter): Ebenso auf dem Rv4882 von Kitee Richtung Juurika, und dann scharf links auf "Riihijärvi Rokka" abbiegen, dann 12 km Schotterweg.

Der schmale und kurvenreiche Rv4882 führt durch die einsamsten Wälder, die man sich vorstellen kann. Hohes Stangenholz und undurchdringlicher Urwald wechseln einander ab. Keinerlei Zivilisation! Wir sehen durch die hohen Bäume den ein oder anderen stählernen Grenzwachturm in die Höhe ragen, als wir zügig Richtung Valkeavaara brettern. Die russische Grenze ist hier nur knapp einen Kilometer entfernt! 

Wir finden ganz leicht den Abzweiger nach Sopeke. Ein sonnengetrockneter Wald- und Wiesenweg führt nun bergauf und bergab.

Links sehen wir einen verlassenen Bauernhof, und nach einer scharfen Kurve sind wir da. Da ist die einsame Lichtung und da drüben das flachgedrückte Haus, dort müssen wir hin! 

Wir lassen die Transalps ausrollen und schauen uns um, es ist genau 18:00. Ein rechteckiger Platz wird gesäumt von unserem Flachbau, einer kleinen Holzhütte und einem großen Haus unbestimmter Funktion. Dahinter der kleine See Riihijärvi mit einem hübschen Badesteg. An der Türe klebt ein Kuvert mit unserem Namen. Klasse! Wie umsichtig der Vermieter ist!

"Auf mein Kommando: Zugriff!"

Wir können das Signal zum Angriff sämtlicher Mücken der Umgebung geradezu hören, als wir von den Transalps klettern und die Helme absetzen wollen. Stopp! Nein! Böser Fehler! Wir schütten uns fluchend aus vor Lachen, als wir wie Marsmännchen in voller Montur, mit fest heruntergeklapptem Visier und Handschuhen unser Zeugs von den Transalps pflücken, Angelika mit ihrem Giftspray den Eingangsbereich zum Apartment großzügig einnebelt und wir hektisch eintreten.

Geschafft! Wir haben es hingekriegt, dass keine einzige Mücke in unsere Wohnung eingedrungen ist und wir werden bis zur Abreise penibel darauf achten, dass dies auch so bleibt. Diese Viecher in Finnland verstehen keinen Spaß!

Wir fühlen uns in der weitläufigen, modernen Wohnung sofort zuhause und genießen das Abendprogramm mit Travellunch, Wäsche und Haare waschen und wir haben sogar süße Teilchen im Gepäck, die wir mit einem Blick durchs Panoramafenster auf den See knabbern.

Später machen wir noch eine "Platzrunde" durch den einsamen Wald und zum See. Unser Gewand ist lückenlos imprägniert und über das Gesicht haben wir unsere Mückennetze gespannt. So gehts! Es ist hier so ruhig, so einsam, so am Ende der Welt! Die russische Grenze nur wenige hundert Meter entfernt, der unbewirtschaftete Urwald ringsherum. Bärenrevier!

Die Abgeschiedenheit hier wird uns noch lange im Gedächtnis bleiben. So etwas vergisst man nicht... Gute Nacht, Karelien!

Tageskilometer: 230 km

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Runen, Kantele und Einsamkeit

Auch ein kurzer Regenguss kann nerven...

Die "endlosen Geraden durch eintönige Wälder" finde ich bei dem Wetter auf dem Foto gar nicht so unangenehm. Man kann seinen Gedanken nachhängen, während die Landschaft an einem vorbeigezogen wird. Wenn nur die Rentiere nicht wären...

Das Restaurants Ravintola Parppeinpirtti erinnert an eine kanadische Blockhütte in den Bergen. Ein tolles Bauwerk. Man kriegt zur selben Zeit Hunger und Angst um seine Reisekasse. Das sieht teuer aus.

Die süßen Stücke auf dem Tisch sehen sehr einladend aus. Und ganz offensichtlich habt ihr ja auch noch Gäste eingeladen. Wer sollte das sonst alles essen?!

Eure Geduld auf Reisen, alles nicht nur kurz, sondern ganz genau zu betrachten, kann ich nur bewundern. Meine Güte, ihr seid zu Recht die Motorrad-Kulturreisenden und nicht die "ich mach schnell ein Foto für die Website", wie ich.

Das mit dem Regen ist genau das nervige in Skandinavien: Nicht der Regen an sich, sondern das Fehlen einer raschen Ausweichmöglichkeit. Wo ist eine Tankstelle, wenn man sie braucht, ein Café, ein Laden, ein Irgendwas?

Die Unterkunft ist schon ein Erlebnis an sich. Falls Russland Finnland angegriffen hätte: Ihr hättet es als erste gewusst :-)

Lieben Gruß
Svenja

Glückwunsch

Hallo Geli und Didi
Glückwunsch zu euren neuen Motorrädern, mögen sie euch so treu begleiten wie die jetzigen auf dieser Reise.
Schöne Reise die ihr da macht. Ich glaube aber, für uns zu einsam. Wir mögen zwar die Abgeschiedenheit, weck von den touristischen Hochburgen, aber ein bisschen Bevölkerung brauchen wir dann doch. Hut ab.
Wir freuen uns auf den nächten Bericht.
Viele liebe Grüße von den Gnutzel´s
Melanie und Olaf

Antw.:Glückwunsch

Danke fürs Mitfreuen über die neuen Transalps! Ja, das ist für uns schon etwas Besonderes, wir kaufen doch nur alle 17 Jahre neue Motorräder. :-)))

Einsam? Dieser Tag war gar nicht so einsam. Das Runendorf war ein ziemlicher Touristenhotspot, also für finnische Verhältnisse.

Wir freuen uns, dass ihr weiter mitfahrt und nun - je südlicher wir kommen - desto mehr Menschen werden wir treffen. Da war zB diese außergewöhnliche Frau, die...

Aber lest selbst! (Um Svenja Svendura zu zitieren). :-)

LG Geli + Didi

Schlechtwetter in Finnland

Dieses Wetter habe ich eigentlich erwartet, wenn ich von einer Finnlandreise lese. Aber bisher war es außergewöhnlich schön! Bin neugierig, wie es weitgergeht.

LG motorix

Antw.:Schlechtwetter in Finnland

Wir hatten außergewöhnliches Wetterglück! Bei Schlechtwetter möchte man in manchen Gegenden lieber nicht sein.
Danke fürs Mitlesen!
Geli und Didi

mücken

hahahahahah! jetzt haben sie euch gefunden, die berüchtigten finnischen mücken. das klingt furchterregend, wie ihr da in der waldunterkunft angekommen seid.

schmeckt "karelisches essen" eigentlich?

dlzg
der rider

Antw.:mücken

Schmeckt das? Manche Sachen waren manchmal sehr lecker! Aber manches war für unser Gefühl seltsam ungewürzt. Aber ja! Es ist letztendlich schwere Hausmannskost, wie man sie oft im Norden bekommt!
LG Geli + Didi

musik

Das fand ich eine schöne Erfahrung, das mit der Musik! Toll, dass ihr das Runenmuseum aufgetrieben habt!
LG TinA

Antw.:musik

Wir waren selbst ganz überrascht, denn von Parppeinvaara haben wir uns gar nicht so viel erwartet. Aber das kleine Konzert ist eine ganz besondere Erinnerung! :-)
LG Geli und Didi

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zuletzt aktualisiert am 29.11.2022