16. Tag: Sopeke - Savonlinna - Via Karelia - Lappeenranta

Während wir in unserer mondänen Wohnung ein schönes Frühstück aufbauen, scheint bereits die Sonne. Es hat draußen schon 23°C! Der Vermieter war da und hat die Miete in bar übernommen. Was für ein netter Typ! Wir quatschen eine Zeit lang und er steckt uns sofort mit seiner guten Laune an. Was für ein abwechslungsreiches Land! Die vollkommene Einsamkeit, völlig abgewrackte aber auch luxuriöse Übernachtungen und so viele nette, zugewandte Menschen!

Um Punkt 11:00 rollen wir vom Platz und winken zum Abschied. Wo kommt plötzlich das Ehepaar her, das aus der kleinen Fischerhütte grüßt? Jetzt fegen wir über den festgetrockneten Waldweg wieder zurück in die Zivilisation. Vorbei an der russischen Grenze mit ihren martialischen Wachtürmen, die über die Baumwipfel in die Höhe ragen.

Während wir auf dem Rv71 ins Landesinnere brettern schauen wir kaum links oder rechts. Es sind die üblichen eintönigen Wälder aus schiefgewachsenen Fichten und links und rechts in die Wälder verschwindende Schotterwege, an deren Ende irgendwo im Nirgendwo vielleicht 2-3 Häuschen stehen: Darauf deuten zumindest die kleinen Wegweiser hin, die ins Dickicht führen.

Nach 50 km müssen wir tanken. Dringend! Was für eine Erleichterung, dass unsere Karte so genau ist. Die Tankstelle in Villada gibt es und sie hat geöffnet! Wir bremsen hart herunter und rollen zur Zapfsäule. Doch wir können uns kaum auf das Tanken konzentrieren, denn was wir hier sehen, ist doch zu überraschend!

Als wir in den winzigen Shop stiefeln, ist es klar. Das hier ist ein Motorradhändler! Teure Helme gibt es hier, ein wenig Schutzkleidung und Reifen. Und die Oldtimer vor der Türe sind schon besondere Gusto-Stückerl! Schon hat uns der passionierte Biker-Opa entdeckt und in ein interessiertes Gespräch verwickelt. Er freut sich offensichtlich, dass zwei Motorradfahrer aus dem fernen Österreich bei ihm Pause machen!

Wir haben so einen Spass mit ihm, als wir es uns auf den schweren Holztischen gemütlich machen und zum Benzingespräch ein paar Sandwiches zum zweiten Frühstück verdrücken! Doch wir müssen leider weiter! Wir haben heute noch etwas vor!

Wir lassen die Hondas einfach dahinlaufen und hängen unseren Gedanken nach. Angelika studiert während der Fahrt die Karte und plötzlich deutet sie hektisch unser Zeichen für "Langsamer werden!" Schon biegt sie schwungvoll von der Hauptstraße ab und kurvt aufmerksam durch den hübschen Ort Kerimäki. Ihre Karte im Fach des Tankrucksacks verspricht hier eine tolle Sehenswürdigkeit!

Üppiger Blumenschmuck an weiß getünchten Häuschen begleitet uns, als wir den Kirchplatz erreichen und ohne Verzögerung von den Transalps springen: Beim Anblick der Kirche von Kerimäki reissen wir die Augen auf. Sowas haben wir noch nicht gesehen! Majestätisch blickt die weltgrößte Holzkirche auf uns herab. Der kleine Glockenstapel daneben trägt das gleiche freundliche Sonnengelb und thront auf einem felsigen Unterbau.

Die Kirche von Kerimäki ist die größte Holzkirche der Welt! Ein Finne war nach Amerika ausgewandert und zu Reichtum gekommen. Als Dankeschön wollte er seiner Heimatgemeinde eine Kirche spendieren und ließ einen amerikanischen Architekten die Pläne zeichnen.

Die Pläne kamen mit der Post und man machte sich sofort daran, das Gotteshaus zu bauen. Man bedachte jedoch nicht, dass der Plan aus Amerika in landesüblichen Fuß statt in Metern gezeichnet war... man wunderte sich zwar, baute aber fleißig weiter und schlussendlich war die Kirche 3x so groß geworden, als man eigentlich dachte.

5000 Menschen können hier einen lutherischen Gottesdienst besuchen. Aber nur im Sommer! Winters wird hier nicht geheizt. Am Hl. Abend gibt es die einzige Wintermesse, da müssen sich die Menschen gegenseitig wärmen, wenn ihnen trotz hunderter Kerzen kalt wird ... die vier silbrig glänzenden Holzöfen sind nur für den frostigen Notfall.

Der Glockenstapel ist eine aus Schleswig-Holstein stammende Besonderheit und in ganz Skandinavien zu finden. Wenn der Boden für einen anständigen Glockenkirchturm zu weich ist, stellt man einfach ein kleines Türmchen neben die Kirche, das eine Glocke tragen kann. In Dithmarschen gibt es noch einige solche "Gebäude". Das älteste steht seit 670 Jahren in Delve, auf halbem Weg zwischen Kiel und der Nordsee.

Didi ist ein wenig müde geworden, also springt Angelika alleine die zahlreichen Stufen hinauf und tritt ehrfurchtsvoll ein. Die nächsten Minuten kann sie sich kaum sattsehen an den weißen Holzbalken, die den hellen und luftigen Innenraum für 5000 Kirchgänger bilden. Was für eine Kunstfertigkeit beherrschten die Menschen vor 175 Jahren!

Im Glockenstapel verkauft eine mollige Frau in prächtig-bunter karelischer Tracht allerlei warme Strickwaren und selbstgemachte Preiselbeerlimonade. Angelika balanciert vorsichtig zwei gut gefüllte Becher zu Didi, der inzwischen einige Fotos der Aussenansicht geknipst hat. Schön, dass wir das gesehen haben, stellen wir zufrieden fest. Fahren wir weiter?

Die nächsten 30 km wird der Verkehr sukzessive mehr. Als wir an dieser T-Kreuzung rechts auf den Rv14 abbiegen, sind wir in der finnischen Verkehrshölle angekommen. Nicht das, was wir in Österreich darunter verstehen würden, aber hier sind doch einige Leute unterwegs und wir tuckern in einer langen Kolonne mit den erlaubten 80 km/h dahin.

Hier wechseln kleine Felder mit Wiesen und Weiden und zahlreiche Häuschen stehen locker verteilt in der Landschaft. Nach 10 km - der Verkehr ist nun wirklich dicht geworden - fahren wir über eine hohe Brücke und erblicken links unser Ziel: Olavinlinna! Da ist auch schon das Ortsschild von Savonlinna und wir verlangsamen die Fahrt.

Die Stadt ist zerrissen von unzähligen kleinen und großen Wasserläufen des Saimaa-Seengebiets und wir haben ein wenig Schwierigkeiten, in die Altstadt zu finden, die noch dazu eine Fußgängerzone ist. Unter Nichtbeachtung einiger Richtungspfeile und unerheblicher Fahrverbote scheppern wir über grobes Kopfsteinpflaster direkt vor die Wasserburg und paddeln die Transalps auf den hübsch angelegten Parkplatz. Es hat mittlerweile 27°C und wir schwitzen gewaltig in unsere Motorradsachen!

Zum Glück finden wir sofort einen Schattenplatz und wir klemmen die bockigen Motorradjacken auf die Sitzbank. Jetzt eilen wir durch den schmucken kleinen Park Richtung Burgeingang. Ein gewaltiges Bauwerk, das die Phantasie beflügelt! Wir haben immer schon eine Schwäche für mittelalterliche Burgen und diese hier ist die best erhaltene in ganz Nordeuropa.

Infobox

Olavinlinna wurde von den Schweden als Schutz gegen die Russen 1475 erbaut. Sie wurde nach dem norwegischen Wikingerkönig Olaf benannt, dessen Kult sich nach seiner dubiosen Heiligsprechung über Island, Skandinavien und Dänemark erstreckte.

Sie wechselte mehrfach zwischen Besitzern aus Schweden und Russland (zu dem ab 1809 auch Finnland gehörte). Seit der Unabhängigkeit Finnlands 1917 ist Olavinlinna Finnlands wichtigste Inselburg und seit 1975 auch für die Öffentlichkeit zugänglich. Es gibt Festivals, öffentliche Feiern und einige Räume kann man auch für private Seminare mieten.

Fast uneinnehmbar und trutzig thront die "Olafsburg" seit über 500 Jahren auf ihrer Felseninsel. Der einzige Zugang ist heutzutage eine schwimmende Fußgängerbrücke. Wir überlegen, ob wir das Innere beäugen wollen, entscheiden uns aber dann dagegen. Wir haben schon so viele Burgen gesehen (für Fans: Besucht Schottland!), dass es auf eine mehr oder weniger nicht mehr ankommt.

Wir stiefeln ein wenig durch den hübschen Vorgarten und versuchen, Fotos zu knipsen, die den gewaltigen Eindruck wiedergeben. Gelingt uns nicht, aber irgendwas ist ja immer! Auf einem Bankerl inmitten zutraulicher Wasservögel, die eifrig den Rasen nach Frischwürmern absuchen, trinken wir unsere Thermosflaschen leer. Um Himmels Willen, hier ist es hochsommerlich heiß!

Als wir immer heftiger werdende Angriffe einer wütenden Möwe abwehren müssen, schlendern wir weiter. Wir haben ihre Babys, die gut getarnt auf Ufersteinen umherstolpern, nicht bemerkt. Ist ja gut, wir gehen schon...

Uns zieht es jetzt in das kleine Café gleich da drüben. Mit Burgblick! Im "Sarastro" gibt es allerlei Hochprozentiges, aber auch phantasievolle Kleinigkeiten, guten Kaffee und selbstgemachte Preiselbeer-Limo.

Wir sitzen einige Zeit im schattigen Gastgarten und lassen die Gegend auf uns wirken. Was für ein hübscher Ort, was für hübsche Desserts! Die Abreise fällt uns schwer. Aber es ist 15:00, wir sollten weiter!

Wir holpern über mittelalterlich anmutendes Kopfsteinpflaster aus der Altstadt und an der hohen Brücke, über die man über die Schären der Saimaa-Seen die Stadt verlässt, reihen wir uns in den Freitagnachmittagsverkehr auf dem Rv14 ein. Doch noch bevor wir über das starke Verkehrsaufkommen jammern können, verliert er sich und wir düsen fast alleine gen Süden.

Die Landschaft ist ganz anders als die letzten Tage. Dichte Wälder gut gewachsener Birken, Fichten und neuerdings auch Laubbäume säumen saftige Weiden und grüne Wiesen. Die Straße zieht sich nahezu geradeaus dahin, aber daran haben wir uns längst gewöhnt. Wegen aufregender Streckenführung fährt man auch nicht nach Finnland, nicht wahr?!

Doch die Fahrt wird uns nicht langweilig! Wir sind hier auf der Saimaa-Seenplatte und die Landschaft ist zerrissen von Seen, Tümpeln und Wasserläufen aller Größenordnungen. Wir fahren ständig über Deiche, Dämme und kleine Brücken und links und rechts sehen wir glitzerndes Wasser in allen Schattierungen von Blau. Die Sonne strahlt mit 28°C vom Himmel und wir können gar nicht glauben, was wir für ein Wetterglück haben!

Bei Särkisalmi oder Järvenpää stossen wir auf die E6 und biegen rechts ab. Wir sind wieder auf der Via Karelia! Die Straße ändert nichts an ihrer guten Qualität und wir cruisen weiter über das fruchtbare finnische Land Südkareliens. Die Region ist längst nicht mehr so einsam wie der Norden und wir sehen zahlreiche kleine Ortschaften, bunten Blumenschmuck und viele Campingplätze und Bootsverleiher werben um Touristen.

Wir fahren jetzt langsam und Angelika schielt ständig auf ihre Karte im Sichtfach ihres Tankrucksacks. Wir wollen den nächsten Hotspot nicht versäumen! Wir sind nur mehr 500m von Russland entfernt, als sie nach etwa 60 km den Blinker anwirft und schwungvoll auf einen kleinen Parkplatz kurvt. Kaffeepause! Und ausserdem müssen wir schauen, wo wir sind!

Während Didi bei dem kleinen Diner Lachsbrötchen und kalte Limo besorgt, hüpft Angelika freudig von einem Bein auf das andere. Schau da drüben! Wir sind schon da! Sie deutet aufgeregt auf das große Schild, am Ende unseres Parkplatzes: Parikkala Patsaspuisto, der Skulpturenpark! In unserem guten "GT Tiekartasto" ist diese hidden gem verzeichnet und nun schauen wir mal, was es hier gibt. Mampfend stiefeln wir zu dem hölzernen Eingangstor.

Wir folgen den Fußabdrücken in bemalten Beton in den Wald und bleiben abrupt stehen. Über 200 menschliche Statuen nach dem Abbild des Künstlers, manche mit Moos überwachsen, eng aneinander gedrängt und ineinander in absurden Yoga-Positionen verschlungen, starren uns an.

Diese Gruppe ist nur der Beginn einer seltsamen Welt, die der verschrobene Künstler Veijo Rönkkönen in 50 Jahren Arbeit hier geschaffen hat. Warum, weiß man nicht. Es war ihm einfach ein Anliegen. Nur sein Wunsch, nach seinem frühen Ableben die insgesamt 600 (!) Statuen zu begraben, erfüllte sich nicht. Zum Glück! Dafür kann man freiwillig einen kleinen Beitrag in die hölzerne Box werfen, zur Erhaltung dieses Schauspiels.

Auf uns wirkt diese Wunderwelt weniger lieblich als ziemlich morbide und düster. Möglicherweise liegt es auch an den echten Zähnen und den Glasaugen, durch die einige Figuren mit leerem Blick die Besucher anstarren. Wir latschen ein Stück durchs Dickicht, bis uns der Krieg gegen die Mücken ermüdet hat und wir das Weite suchen.

Wir haben nun für heute genug gesehen und wir wollen schnellstmöglich zu unserer Hütte in Lappeenranta. Es sind noch 100 km auf der E6 und wir geben jetzt Gas. Die Straße ist eintönig und je südlicher wir kommen, desto stärker wird der Verkehr. Manchmal wächst sich die Via Karelia hier zu einer zweispurigen Schnellstraße aus. Wir nehmen betrübt zur Kenntnis, dass das liebgewonnene, dramatisch einsame und menschenleere Finnland nun schon hinter uns liegt.

Es ist etwa 17:00, als wir in Lappeenranta am Saimaa-See eintreffen. Wir suchen jetzt unseren Campingplatz, den wir allerdings erst mit der Zuhilfenahme von Googlemaps + billigen Kopfhörerohrstöpsel finden. Eine halbe Stunde später checken wir ein. Wir freuen uns schon auf die Hütte, denn so schön die Wohnung heute früh war, Selbstversorgerhütten sind längst unsere liebste Urlaubsunterkunft geworden! 

Wir holpern und schlingern auf den steil abfallenden Hang, auf dem unsere Hütte Nr. 45 steht und schieben die Transalps in eine sichere Parkposition. Mit einem kräftigen Tritt stossen wir die schwere Holztüre auf und ... sind enttäuscht. Um Himmels Willen, es darf ja bescheiden sein. Aber sooo bescheiden? Es gibt kein Fließwasser, das ist ok. Aber wo - wo zum Geier! - ist ein Kübel oder -kanister, um Wasser für den bereitgestellten Wasserkocher zu holen?

Nach einigen Flüchen von Angelika haben wir erstens einen Kübel aus den Sanitärräumen "ausgeborgt" und zweitens unser bockiges Motorradzeug auch ohne Wandhaken irgendwie auf den 4m² verteilt sowie mit Bordwerkzeug die wackelige Sitzbank repariert.

Jetzt machen wir es uns auf der kleinen Terrasse gemütlich, die wir - verdammter klebrig-gelber Baumblütenstaub! - erst gründlich gekehrt haben. Während Didi sich um die Transalps kümmert, wirft Angelika erstmals unseren neuen Gaskocher an.

Wir haben uns extra für Finnland den Gaskocher (+ Kartusche) gekauft, den auch die Profis verwenden! Damit wir ab jetzt ganz unabhängig von irgendwelchen Campingrestaurants und ihren Öffnungszeiten sind.

Es funktioniert hervorragend! Schließlich haben wir zuhause geübt! Nur wenige Augenblicke später kocht das Wasser und Angelika rührt im neuen Trangia-Töpfchen energisch unser Travellunch an. Heute gibt es Lieblingsessen! Spaghetti Bolognese! Mangels Tischchen müssen wir drinnen essen, aber letztendlich ist auch das ziemlich gemütlich.

Heute tut eine heiße Dusche wieder mal not, wie wir feststellen und bei einer Platzrunde suchen wir das Gemeinschaftsbad auf. Es ist - ebenso wie die Gemeinschaftsküche - kalt, schmutzig und unappetitlich. Wir planen, böse Rezensionen zu hinterlassen. Was für ein Hohn, dass wir einen kurzen Weg später die hypermodernen und makellos sauberen Duschanlagen entdecken, die für den Bereich der Wohnmobilfahrer reserviert zu sein scheinen.

Weil auch der berühmte Saimaa-See unsichtbar hinter einem Wäldchen und tief unter uns am Fuße der unzugänglichen Klippe liegt, sind wir uns schnell einig: Von diesem Platz haben wir uns weit mehr erwartet. Hierher wollen wir nicht zurückkehren. Aber so ist das halt! Das Campingleben ist wie eine Pralinenschachtel: Man weiß nie, was man bekommt.

Tageskilometer: 280 km

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Heute haben wir viel gesehen!

skulpturen

ich gebe svenja svendura recht! ein alptraumpark ist das! mir erschließt sich der sinn dahinter nicht, aber das ist bei kunst oft so.

ein interessanter reisetag! danke!

dlzg rider

Finnland wieder versöhnt.

Welch ein grandioses Wetter, nachdem Finnland so mies begonnen hatte. Das macht sogar im Ohrensessel gute Laune. Gerade gucke ich das Foto der Kirche in Kerimäki an. Es sieht klasse aus, das warme Holz, die hellen Akzente, der dunkle Stein. Das mit den abgesetzten Glockentürmen aus Schleswig-Holstein wusste nicht mal ich, und ich wohn da. Erst auf Mandø hab ich das kennengelernt.

27 °C in Savonlinna. Hmpff...
Die Olafsburg ist der Hammer. Die steht auf meiner imaginären Finnlandreise auch auf dem Plan.

Aber sagt mal: Dieser Skulpturenpark ist schon etwas, wovon man Alpträume bekommen kann, oder?! Was treibt so Menschen? Das wird doch locker einen ganzen Nachmittag gedauert haben, die alle zu machen und aufzustellen!

Die Spaghetti Bolognese vom Profi Kocher (danke dafür :-) sehen gar nicht so schlecht aus. Aber wusstest du, dass man in dem Topf auch braten kann?! Und Didi hat sogar das Lapland Shirt an, cool.

Das war ein schöner Reisetag. So bekommt man gleich wieder Lust auf Finnland. Man muss nur die ersten Tage ein wenig ausblenden. Aber das ist in Skandinavien ja häufiger so...

Drück euch beide.
Svenja
...und Pieps, näh?!

Parikala

Es ist unglaublich, was ihr beiden unterwegs immer entdeckt! Von dem Skulpturenpark habe ich noch nie gehört und ich wette, damit bin ich nicht alleine.

Auch deswegen Lese ich eure Reiseführer so gerne!

LG TinA

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zuletzt aktualisiert am 29.11.2022