16. Tag: Ørnes - Mosjøen

Es ist Punkt 7:00 und wir stehen alleine am einsamen Anleger in Ørnes. Es ist bewölkt und ziemlich finster aber es hat angenehme 15°C. Die "MS Finnmarken" dreht ab und ist kurz darauf verschwunden. Wir trinken einige Schluck schnell angerührten Kaffee. Angelika tuscht sich schnell mit dem winzigen Reise-Mascara die Wimpern, während Didi die Kette ihrer Transalp kontrolliert. 

Wir sind müde. Um 6:30 hat uns der Handywecker aus dem Schlaf gerissen und wir haben ohne große Toilette die Kabine verlassen und sind in den Laderaum geeilt. Die Transalps haben wir hinter einer unüberschaubar großen Möbellieferung aus Bodø hervorgeholt. Gerade noch rechtzeitig, als die Ladeluke aufging! Außer uns hat niemand das Schiff verlassen.

Wir gucken der "MS Finnmarken" nach. 2017 waren wir für zwei Tage Teilnehmer an "der schönsten Seereise der Welt" aber diesmal haben wir das Schiff genommen, so wie wir zuhause den Bus nehmen. Das ist die ursprüngliche Funktion der vor 126 Jahren gegründeten Linie.

Kurz später schwingen wir uns motiviert auf die Motorräder und fahren auf den Fv17 auf. Der Kystriksveien führt 15 km sehr kurvenreich durch dürftige Wälder den Glomfjord entlang. Wir beobachten gerade das schneebedeckte Gletschermassiv des 1.100 m hohen Svartisen, das sich rechter Hand erstreckt, als die schmale Straße in einen ebenso schmalen Tunnel eintaucht.

Es ist unangenehm, in der dunklen Enge des Glomfjordtunnels auf 2.200 m soviele Kurven fahren zu müssen! Kaum sind wir wieder am Tageslicht, müssen wir in den ebenso langen Fykestunnel, der der vorherigen Röhre gleicht.

Angelika hat heimliche Bedenken. Sie hat die Geschichte von Svenja im Kopf, als jene am Svartisen in einen Baustellentunnel einfuhr und die totale Finsternis ausprobierte. Gruselig! Na hoffentlich war das nicht der sieben Kilometer lange Svartis-Tunnel...!

Kaum haben wir einen kurzen Blick auf den Fykan-See und die grandiose Bergwelt geworfen, bollern wir schon engagiert in den Svartis-Tunnel. Die Sorge war umsonst! Es ist einer der normalen Norwegentunnels: lang, eng, finster und eisig kalt. Wir sind trotzdem froh, als wir draussen sind!

Nun cruisen wir langsam den Svartisen entlang. Schwarzes Eis. Wir fahren gemütlich, erstens um nichts zu verpassen und zweitens, weil der Asphalt hier ziemlich mies ist. Uns fällt auf, dass wir seit Ørnes keine Menschenseele trafen. Da war 40 Kilometer lang außer uns kein einziges Fahrzeug. Oh, wir lieben das! Es ist toll, auf der großartigen Küstenstraße alleine unterwegs zu sein!

Bei einer kleinen Ausweiche bleiben wir kurz stehen und fotografieren die   Gletscher zunge,  die fast bis zum Fjord herunterreicht. Ein erhebender Anblick! Auch wenn sich der zweitgrößte Gletscher Norwegens seit mindestens 80 Jahren langsam zurückzieht und immer wieder große Teile seiner Eismassen in den Fjord versenkt.

Wir sind in Halsa. Dieses winzige Dorf soll laut unseren Notizen eine Tankstelle haben. Wir brauchen dringend 95 Blyfri, denn im weiteren Streckenverlauf schaut es mit Tankstellen düster aus. Wir haben Glück! Wir finden die abgewrackte Automatentankstelle und die Zapfsäulen funktionieren auch! Wir atmen durch. Das war knapp! Leider ist kein Shop dabei und wir hatten noch kein Frühstück...

Jetzt geben wir Gas. Wir brauchen da vorne in Forøy die Fähre, die nur stündlich über den Holandsfjord geht. Wir schaffen das perfekte Timing! Gerade als wir um 9:00 am Anleger bremsen, schnauft die Fähre in den Hafen. Die kleinen Fjordfähren sind schon Routine! Motorräder in den Schiffsbauch stellen, auf den Mann mit der Kassa warten und neben den Motorrädern die Überfahrt erleben.

Wir drücken dem Kassier etwa 210 NOK in die Hand. Es entspinnt sich ein interessantes Gespräch mit dem Senior in high visibility clothing. Er erzählt von den Problemen am norwegischen Arbeitsmarkt. Besonders in dieser Gegend fand sich niemand für seinen Job und so überredete man ihn aus der Rente zurück. Die Jungen ziehen alle weg, erzählt er.

Wir lauschen seinen humorigen Erklärungen für die Landflucht und schon sind die 20 Minuten Überfahrt nach Ågskardet vorbei. Während wir aus dem Schiffsbauch tuckern, tippt er grüßend an seine Schirmkappe.

Obwohl wir heute eine angenehme Streckenlänge fahren, fühlen wir uns im Stress. Wir wollen unbedingt um 11:30 die Fähre in Jektvik erreichen! Die nächste Fähre nach Kilboghamn geht erst eineinhalb Stunden später und so lange wollen wir nicht im Hafen rumstehen! Vor allem nicht ohne Frühstück!

Der Fv17 windet sich in gemächlichen Kurven am Tjongsfjord entlang. Landwirtschaftliches Gebiet wechselt mit rauher Bergwelt. Wir kommen an zahlreichen kleinen und größeren Seen vorbei und schauen auf die hohen grauen Felsen, die die Täler hier einrahmen. Wahrlich malerische Ausblicke!

Seufzend tauchen wir wieder in einen finsteren Tunnel. "Straumdalstunnel" steht in der Karte und wie so oft in Norwegen gibt es bei kurzen Tunnels kein Schild für die Länge. Es ist eisig kalt unter Tag! Zumindest geht es die über drei Kilometer schnurgerade durch diese Grotte.

Nur kurz freuen wir uns über die sonnige Wärme und schon wieder gehts in einen Tunnel. Nun, auch das ist Norwegen! Die haben über 900 Verkehrstunnel hier!

Als wir nach knapp 400 m im Kistatunnel wieder ins Freie fahren, erkennen wir uns nicht wieder. Was war das denn? Woher kommt die weiße Farbe auf unseren coolen Motorradklamotten und auch die Transalps schauen aus wie Sau! Uns bleibt nichts über, als uns später darum zu kümmern.

Wir cruisen gemütlich über die nahezu einspurige Bergstraße, zu der der Fv17 nun geworden ist. Unvermittelt öffnet sich die alpine Gegend und gibt den Blick auf den weitläufigen Værangenfjord frei. Es hat sommerliche 20°C und es ist ein wahr gewordener Motorradtraum, hier alleine lang zu fahren!

Plötzlich und unvermittelt, nach einer engen Kurve, schauen wir hinunter auf den kleinen Fähranleger in Jektvik. Wir sehen in der Ferne des Fjords eine sich nähernde Fähre und drehen am Gas.

Wir nehmen in der Wartespur Aufstellung. Ausser uns warten etwa fünf Autos auf die Überfahrt. Nun nehmen wir unsere Klamotten in Augenschein. Das weiße Zeug lässt sich mit dem nassen Schwamm leicht abwischen. Es war so finster, dass wir die weiße Sauce nicht gesehen haben, durch die wir gebrettert sind. Der Tunnel war unverkleidet und naß, so dass das Steinmehl in großen Pfützen auf der Straße schwamm...

Die Fähre hat soeben angelegt und die wenigen Autos sind bereits herausgefahren. Langsam schiebt sich unsere Warteschlage in den Schiffsbauch. Plötzlich bricht Chaos aus! Entnervte Hafenarbeiter wedeln hektisch mit den Armen und mehrere Angestellte von "Torghatten Nord" laufen nervös hin und her.

Als die ersten Autos beginnen zurückzuschieben, wird uns klar: das ist die falsche Fähre! Mühevoll treten alle den Rückzug an und auch wir schieben und paddeln unsere Fuhren wieder zurück in die Wartespur. Verdammt! Tut das not, dass hier nichts angeschrieben ist?

Letztendlich müssen wir eine Stunde warten, bis unsere Fähre endlich anlegt. Unsicher - die Autofahrer sind nicht viel sicherer - tuckern wir mit den Transalps in den Schiffsbauch. Sind wir jetzt richtig? Ja, jetzt ist alles gut! Wir stellen die Motorräder ab und eilen ins Café an Deck.

Endlich Frühstück! Es ist 11:30, als das Schiff ablegt. Wir mampfen Hotdogs und spülen mit einigen Tassen Kaffee nach. Für Leute wie uns haben die das Gratis-Refill erfunden! Irgendwann kommt auch der redselige Kassier zu uns und wir löhnen erstaunliche 420 NOK für uns zwei und zwei Motorräder. 42.- sind für eine Fjordfähre ziemlich teuer, aber die Überfahrt dauert auch fast 1,5 Stunden!

Es ist warm geworden und wir lümmeln an Deck und dösen vor uns hin. Nur einmal gibt es eine kurze Aufregung: um Punkt 11:00 überschreiten wir den Polarkreis! Der kleine Globus steht am Ufer auf einer vorgelagerten Schäre. Für einen Moment eilen alle nach Backbord an die Reling und knipsen wie verrückt.

Wir sehen ruhig zu, wie das Metallding an uns vorbeizieht. Es fühlt sich ein wenig sentimental an, als wir das Polargebiet verlassen. Wir müssen schmunzelnd an die Aufregung der ersten Polarkreisüberschreitung 2017 am Saltfjellet zurückdenken. Meine Güte, was sind wir schon abgeklärt!

Um 12:40 gehen wir in Kilboghamn an Land. Das winzige Dorf scheint nur aus dem Hafen zu bestehen und der Fv17 ist die einzige Straße hier. Eng und kurvig und mit richtig miesem Asphalt schmiegt sich die schmale Straße an der Küste entlang. Das Nordmeer hat die Küstenlinie zerrissen und wir sehen unzählige kleine und große Inseln draußen am Meer, das wir hier entlang fahren.

Es ist eine unspektakuläre Strecke. Aber was ist in Norwegen schon unspektakulär? Es ist eine malerische Küstenstraße, die uns in den Süden bringt. Nach 40 km halten wir bei einem großzügigen Parkplatz am Flostrand. Der Sjona-Fjord glitzert in der Sonne und wir ziehen unsere Jacken aus, als wir am "Hellåga-Picknickplatz" anhalten.

Wir sind ziemlich müde und dehnen die Pause aus. Nach einer lustigen Plauderei mit einem netten österreichischen Anglerpärchen im Wohnmobil müssen wir weiter. Er hat gestern seinen ersten großen Fisch gefangen und mit Hilfe eines erfahrenen französischen Kollegen zerlegt. Er ist so stolz auf seinen Fang, dass wir schmunzeln müssen. Wir winken ihnen zum Abschied.

Wir lassen den Gedanken freien Lauf, als wir durch den warmen Sonnenschein dahincruisen. Fast hätten wir den Stau übersehen, der sich nach einer Kurve unvermittelt gebildet hat. Wir steppen die Gänge herunter und bremsen hart ab. Nanu? Was ist hier los? Gerade, als uns das Warten langweilig wird, setzt sich die Gruppe in Bewegung.

Eine Tunnelbaustelle! Ok, das hatten wir noch nicht. Wir kriechen hinter dem Ledebil in das finstere Loch. Oh, die Beleuchtung ist ausgefallen! Das ist jetzt blöd, denn dieser Tunnel hat 3.500 m und wir fahren nur Schritttempo. Das Führungsfahrzeug blinkt wie verrückt mit seinen gelben Warnleuchten und blendet so stark, dass wir nicht einmal die Fahrbahn erkennen können.

Im Blindflug und fluchend schleichen wir durch den Tunnel und halten uns mit zusammengekniffenen Augen eng an die Rückscheinwerfer des Autos vor uns. Was für eine miese Fahrerei! Nach einer Ewigkeit kommen wir wieder ans Tageslicht und reiben uns die Augen. Das war schwierig!

Die nächsten 30 km wird Didi als eine der schönsten Strecken dieser Reise in Erinnerung behalten! Der Fv17 führt auf der anderen Seite des Sjona-Fjords auf eine Hochebene. Wir fahren hoch über dem Fjord und nach jeder Kurve gibts neue, sensationelle Ausblicke auf die Fjorde und die hohen Berge im Hintergrund.

Noch ein paar knackige Serpentinen und wir sind in Nesna. Wir kurven durch den bunten, entzückenden Ort. Es ist lange her, dass wir so eine große Siedlung sahen und uns gefällt es hier! Wir sehen einige Cafés und Bootsverleihe und einige Schulen. In der Hauptsaison muss hier viel los sein! Später werden wir lesen, dass hier mehr Menschen am Bildungssektor als im Tourismus beschäftigt sind und wir finden das doch erstaunlich.

Es ist das perfekte Timing, als wir am Fähranleger ankommen. Die ersten Autos fahren gerade in den Schiffsbauch und wir können ohne anzuhalten einfahren. 270 NOK später legt die Fähre ab. Wir stehen an Deck und fotografieren die märchenhafte Küste von Nesna am Ranfjord.

20 Minuten später sind wir in Levang und machen eine kleine Pause. Es ist wirklich warm geworden! Wir ziehen eine Schicht Merinowäsche aus und trinken aus unseren Thermosflaschen das lauwarme Elixier. Die Wärme hat uns müde gemacht.

Tief zwischen sanfte Berghänge eingebettet führt der Fv17 langsam aber stetig bergauf. Die rauhen Felsen weichen Nadelbäumen und die Gegend wird lieblicher. Wir cruisen bequem die schnurgerade Straße entlang. Landwirtschaftlich genutzte Flächen wechseln mit sumpfigen Wiesen.

10 km nach Levang biegen wir scharf links ab. Wir verlassen nun den Fv17 und wechseln auf den Fv78. Wir überlegten zuerst eine andere, etwas längere Strecke, aber wir haben heute schon genug. So nehmen wir den direkten Weg und glühen mit ambitioniertem Zug am Gas durch den 10,6 km langen Toventunnel.

Der viertlängste Straßentunnel in Norwegen ist modern und neu und angenehm zu fahren. Eine Seltenheit in diesem Land! Die Röhre ist so neu, dass für Autos sogar noch Maut eingehoben wird. Ist der Tunnel mal refinanziert, wird die Durchfahrt gratis. Dieses Gesetz gefällt uns immer wieder!

Nach 25 km durch grünes, fruchtbares Gebiet fahren wir den romantischen Vefnsfjord entlang. Das Wasser glitzert wunderschön blau in der Sonne und wir schwitzen ziemlich. Auf dem Armaturenthermometer steht 25°C und wir können es nicht glauben! So warm war es auf dieser Tour noch nie!

Wir erreichen Mosjøen und sind sofort orientiert. Wir finden es schön, an diesen bekannten Ort zurückzukehren! Wir halten bei jener Tankstelle, bei der wir uns 2017 vor dem Regen retteten.  Heute suchen wir den Schatten.

Und einen Wasserschlauch. Wir können mit diesen verdreckten Motorrädern - und vor allem den kalkweiß-schlammigen Koffern - nicht in die nächste Hütte einchecken! Nicht, wenn wir die Hütte morgen früh selbst reinigen müssen!

Eine Stunde später glänzen die Motorräder und die Koffer in der Sonne und wir sind naßgeschwitzt. Ok, war notwendig. Wir kurven noch ein paar Meter durch den bekannten Ort und wir sind am Campingplatz. Es ist 17:00. Wir haben eine winzige Hütte reserviert aber wir wollen diesen ersten Sommertag mit einem anständigen Upgrade feiern.

Mosjøen Camping ist eine große Anlage! Es gibt hier Hütten in allen Größen, von einfach ohne Fließwasser bis Luxusbungalow. Als wir unseren Bungalow aufsperren, sind wir sprachlos! So etwas Schönes! Die luftig elegante Einrichtung dieser geräumigen Wohnung wird nur vom mannshohen Kühlschrank übertroffen. Wir fühlen uns sofort zuhause!

Als unser Zeug versorgt und Angelikas erledigte Kette erneut nachgespannt ist und wir unser Travellunch gemampft haben, spazieren wir zur Rezeption und gönnen uns Bier und ein ziemlich leckeres Lakritz-Eis. Wir sitzen in kurzen Hosen in der Sonne und beobachten das Treiben rund um uns.

Heute findet hier ein Honda Goldwing-Treffen statt und zahlreiche dieser fetten Motorräder glänzen in der Sonne. Wir schreiben Herbert und Eta, zwei unserer Leser, die soeben Richtung Nordkapp unterwegs sind. Vielleicht geht sich morgen ein Treffen am Straßenrand aus? Wir genießen jeden einzelnen Sonnenstrahl, während wir auf der Terrasse des Cafés sitzen.

Doch als die Sonne hinter den Bergen verschwindet, wird es schnell kalt. Wir beeilen uns in die Hütte und verbringen den Abend mit Fotos und Filmen aus der Helmkamera. Während in der Nebenwohnung ein nettes aber schweigsames Kieler Ehepaar eincheckt, sitzen wir noch lange auf der Terrasse unseres Bungalows.

Ist es heute wirklich erst zwei Wochen her, als wir mit Svenja und Claudia bei Gosch saßen und Unmengen frischen Fisch verdrückten? Es kommt uns ewig lang her vor. Didi griffelt den Reisetag in sein blaues Notizbuch. Obwohl heute nichts Besonderes passiert ist, war das ein toller Tag. Hoffentlich hält dieses Premiumwetter!

Tageskilometer: 225 km

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Der erste Sommertag!

Vorbeiflug

Moin,
wieder ein schönes Tagesbericht von Euch. Die Fv17 ist sehr schön, wir sind sie dies Jahr auch gefahren - in fast der ganzen Länge. Die Strecke werden wir sicherlich noch mal fahren!
Zwischen Nesna und Kilboghamn müssen wir Euch begegnet sein! Wir sind von Süd nach Nord gefahren. Die Finnmarken habe ich gegen 11:30 Uhr fotografiert.
Gruß Thomas

Antw.:Vorbeiflug

Hi!
Wir haben jetzt nachgeschaut! Wir gingen um 12:40 in Kilboghamn an Land und in Nesna waren wir (südgehend) dann um ca 14.30. :-)

Haben sich unsere Wege wirklich gekreuzt? :-)

Antw.:Antw.:Vorbeiflug

Ja! 11:50 Nesna, 14:00 Kilboghamn. Wir haben am Kleivhalsen eine Pause gemacht (13:10-13:25). Da müsst Ihr an uns vorbei gefahren sein. Die Fahrzeuge standen verdeckt. Der Kleivhalsen ist ein toller Aussichtspunkt, ein kurzer Stopp lohnt sich.

Antw.:Antw.:Antw.:Vorbeiflug

Meine Güte ja, ich kann mich an diesen Aussichtspunkt erinnern! Da waren wir so vom Panorama über die vielen winzigen Inseln da draussen so geflasht, dass wir auf nichts anderes geachtet haben. :-)

Das nächste Mal, wenn 2 bunte Transalps des Wegs kommen, bitte werft ein Netz aus und zündet Leuchtfeuer! :-D

Liebe Grüße aus Wien!

Antw.:Antw.:Antw.:Antw.:Vorbeiflug

Machen wir!

Mit Fischernetzen und Seenotraketen kennen wir Nordseeküstenbewohner uns bestens aus.

Gruß Thomas

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zuletzt aktualisiert am 1.11.2019