9. Tag: Riez - Le Baux de Provence

Wir sind heilfroh, dass unsere Motorräder im Schatten stehen! Als wir aufstehen und unser Zeug einpacken, hat es zwar nur 18°C aber die dunstige Schwüle treibt uns schon den Schweiss auf die Stirn. Im Hotelzimmer gibt es kurioserweise keinen Wasserkocher und daher jetzt keinen Kaffee. So ein Mist!

Es ist 9:45 Uhr, als wir die Transalps anwerfen und aus dem hübschen Städtchen Riez hinausrollen. Wir finden die D6, eine kleine Straße, die uns über kurvige und bewaldete Hügel gen Westen bringt. Das Städtchen Valensole ist schnell durchquert und mit ein bissl Glück finden wir einen Wegweiser nach Manosque.

Und unvermutet, nach nur ein oder zwei Kurven befinden wir uns mitten im Klischee der Provence: Weite Flächen, eine stille Landschaft, sanfte Hügelketten am Horizont und die alles bestimmende Farbe Violett. Lavendelfelder, so weit das Auge reicht! Die in stramm geordneten Reihen wachsenden Pflanzenbüschel zeigen schon ein zartes Lila, die Blüte soll in vier Wochen eintreten. Wir sehen einige Direktvermarkter von Lavendelprodukten und halten an.

Was gibt es hier bei "Terraroma"? Beauty-Produkte, Öle, Essenzen, Süßigkeiten, Delikatessen und Souvenirs warten bereits auf willige Käufer. Unsere Urlaubskasse hat Glück, dass der Shop Mittwoch vormittags geschlossen hat! Wir sehen uns um und lassen ein wenig die Drohne fliegen. Wie mag das hier zur vollen Lavendelblüte aussehen? Fix ist nur, dass der Parkplatz dann nicht so leer ist wie heute!

Es ist heiß geworden. Bei 32°C halten wir es in der prallen Sonne nicht gut aus und wir entscheiden, weiterzufahren. Die Stadt Manosque macht uns ein wenig Kopfzerbrechen, denn wir finden keine praktikable Umfahrung. Also mitten durch! Der Verkehr wird plötzlich spürbar stärker und auf der geschichtsträchtigen "Brücke von Manosque", die über den industriell genutzten Durance führt, stehen wir im Stau.

Nur im Schritttempo zuckeln wir durch die uralte Stadt, die gewiss - neben der Fabrik, die eines der Lieblingsparfums von Angelika mixt - einiges zu bieten hat. Wir paddeln schwitzend vorbei an Hyper U, Lidl, Burgerking und Co, während wir auf Googlemaps angestrengt einen Ausweg aus der Stadt suchen. Wir wollen ein Frühstück, aber sicher nicht hier, stellen wir trotzig fest!

Da, die D907! Bei einer roten Ampel quetschen wir uns gerade noch in die richtige Abzweigung. Der Stau hat sich aufgelöst und wir verlassen die kleine Metropole. Es geht über weite Felder hügelauf und -abwärts und wir sind dankbar über jede schattenspendende Allee. Es ist schon 12:00 Uhr und wir hatten kein Glück mit Frühstück! Ist euch aufgefallen, dass wir keine einzige Bar-Tabac sahen? Ist die Provence zu nobel für die kleinen versifften Theken?

Eine Allee später erreichen wir Céreste. Ein winziges Dörfchen am Wegesrand und unsere Hoffnung auf Frühstück lebt! Doch - so wenig Verkehr bisher war - jedes noch so kleine Café, jede Boulangerie, jede Snackbude ist besetzt! Wo kommen all die Leute bloß her? Wir paddeln die Transalps um die eigene Achse und rollen wieder zum Ortseingang. Da! Rechts neben dem Gemischtwarenhändler ist ein Teehaus mit Biscuiterie! Das probieren wir!

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Die beiden Hondas brüten in der Mittagshitze, während wir im verwunschenen Gastgarten hocken. Das kleine Geschäft ist allerliebst! Rauher Steinboden, alte, ein wenig verschrammte Möbel und roh gezimmerte Regale, auf denen große Gläser mit selbstgemachten Keksen ruhen, die man einzeln kaufen kann. Der Charme dieses Teehauses versöhnt uns fast damit, dass es kein Frühstück gibt. Wir ordern große Becher Kaffee und um 4,40 EUR eine Auswahl Kekse mit Ingwer und getrocknetem Lavendel.

Wir freuen uns, dass wir auch heute nur eine sehr kurze Etappe geplant haben und dehnen unsere Pause aus. Erst viel später starten wir die Hondas. Wir haben heute noch etwas vor! Wir cruisen nun den Naturpark "Luberon" entlang, ein lang gezogener Gebirgszug, in unseren Augen nur eine bewaldete Hügelkette. Aber die Ursprünglichkeit seiner Natur, seine Stille und Unbewohntheit machen ihn berühmt!

Wir haben diese Reise auch mit einer Auswahl der "Schönsten Dörfer Frankreichs" geplant und da vorne gehts schon nach Roussillon! Vielleicht finden wir dort ein schönes Plätzchen für Kaffee? Langsam rollen wir an den ersten ockerfarbenen Häusern vorbei ins Ortszentrum. Stopp! Da gehts nicht weiter! Zahlreiche Touristen queren achtlos die Straße, den Blick starr aufs Smartphone gerichtet.

Wenn an einem beliebigen Mittwoch Ende Mai hier schon so viel los ist, wie gehts zur Hauptsaison dann zu? Wir sind ratlos und haben die Idee eines Cafés längst begraben, als wir die Transalps durch die Reisegruppen paddeln. Die schmale, einspurige Hauptstraße mit der tiefen mittigen Regenrinne geht steil bergauf und bergab, bis wir endlich einen der zahlreichen kostenpflichtigen Parkplätze finden. Keine Chance, zwei Transalps für eine Kaffeepause irgendwo an den Straßenrand zu quetschen!

Wir schieben die Hondas ohne zu zahlen auf den Parkplatz. Enttäuscht hocken wir im Schatten und trinken aus unseren Thermosflaschen. Wir knabbern dazu ein paar Zitronenkekse aus Céreste. Zumindest haben wir Ausblick auf rötliche Felswände und Häuser. Roussillon lebt heute noch vom Ockerabbau, zumindest indirekt. Man kann die jahrhundertealten Minen besuchen und Kunsthandwerk bestaunen.

Uns reichts. Es ist heiß und außer einer Handvoll Kekse hatten wir noch nichts Mampfbares. Ein seltsamer Tag heute! Kurz später rollen wir durch ockerfarbenen Straßenstaub weiter. Probieren wir es in Gordes, dem nächsten "Plus Beaux Villages des France"!

Ein paar Weizenfelder, Olivenhaine und Lavendelreihen später gucken wir steil hinauf. Da oben ist Gordes? Wie kommt man denn da hinauf? Wir müssen eine Zeit lang suchen, bis wir die schmale Zufahrtsstraße finden. Wild entschlossen, diesmal eine schöne Pause zu machen, kurven wir den steilen Weg auf den Berg. Mehr zufällig guckt Angelika aus dem Helm nach rechts - und wirft unvermutet Anker.

Schau dir das an! Da ist Gordes! Terrassenförmig kleben kleine Häuschen am Felsen und ganz oben thront eine gewaltige Trutzburg. Diesmal bleiben wir stur, diesmal fahren wir ungeachtet sämtlicher Fahrverbote mitten in die Stadt! Was bei uns in Österreich geballte Fäuste und wilde Flüche zur Folge hätte, wird hier verständnisvoll zur Kenntnis genommen: Wir tuckern im Schritttempo, leise und dezent mitten ins Stadtzentrum, an die Burgmauer. 

Wir stellen die Hondas neben ein paar andere Motorräder. Offenbar hatten nicht nur wir diese Idee. Die Polizisten in schmucker Uniform grüßen freundlich rüber, als wir uns umsehen. Die 1000 Jahre alte Burg wirft kühlen Schatten aufs Kopfsteinpflaster des umtriebigen Hauptplatzes. Didi holt schnell zwei große Pappbecher mit Kaffee und zwei Sandwiches und wir machen es uns an der Burgmauer gemütlich.

Ein liebes Gespräch mit einem ausgesprochen netten Bikerpärchen aus Toulouse verkürzt unsere Pause. Gemeinsam lauschen wir der Musik aus dem Gemeindezentrum, die über den belebten Platz wabert und beobachten wir Beamte in fantasievoll bunten Uniformen, wie sie den ein oder anderen Touristen im Auto verscheuchen.

Seltsam: Wir haben gelernt, je niedriger eine Straßennummer, desto größer die Straße. Die vierstelligen sind die besten! Doch die D2 nach Cavaillon ist ein winziger, kurvenreicher Weg, quer durch Obstplantagen, Weinfelder und Olivenhaine. Es ist heiß geworden, die Bordthermometer zeigen 33°C, als wir glücklich ohne Stau die Kleinstadt Cavaillon durchfahren.

Saint-Rémy-de-Provence ist jedoch eine andere Nummer! Wir finden die Umfahrungsstraße nicht und stauen mitten durch. Diese 10.000-Seelen-Gemeinde haben wir eindeutig unterschätzt! Auf einspurigen Sträßchen tuckern wir eine gefühlte Ewigkeit durchs enge Städtchen. Eigentlich haben wir heute schon genug vom Motorradfahren. Es sind nur mehr 10 km bis zur Unterkunft!

Dennoch brauchen wir eine letzte Pause. Wir sind völlig erledigt, als wir bei einer sehr einfachen Straßenbäckerei anhalten. Wir kaufen kalte Getränke und ein köstliches Gebäck mit Käse und Schinken, das vielversprechend durchs Papier fettet. Während der Pause diskutieren wir, dass wir diese Strecke 2023 schon mal gefahren sind! "Weißt du noch, die Bar-Tabac mit dem Hund und dem Schneckenverkäufer?"

Gerne lesen wir in Wikipedia über einen Ort, in dem wir gerade sind. Saint-Remy überrascht uns. Nostradamus wurde hier geboren! Van Gogh malte hier seine "Sternennacht" und Caroline von Monaco wohnt heute hier. Wer hätte das gedacht?

Infobox: Prophezeiungen des Nostradamus

Der Popstar der Vorhersagen wurde um 1503 hier geboren. In England war Henry VIII soeben Thronerbe geworden und dessen Verwandter Louis XII regierte Frankreich, als der Arzt aus Saint-Rémy mit auch heute noch oft zitierten Prophezeiungen berühmt wurde:

Internet/Social Media: "Und wenn das neue Jahrtausend jung sein wird, so werden *sie* ihre eigenen Welten erschaffen und ihr werdet euch verfangen in ihren Netzen!"

Elon Musk/Tesla/SpaceX/Twitter: "Der Mann mit dem Quadergesicht wird Blitz und Donner in eure Kutschen schicken; er wird gen Himmel fahren und das Zwitschern der Vöglein zu Markte tragen." 

Es ist 16:00 Uhr, als wir uns auf den Weg machen. Wir können unsere Unterkunft kaum erwarten! Wir haben den gar nicht so leisen Verdacht, dass sie ein Höhepunkt unserer Reise sein könnte! 

Es sind nur wenige Kilometer und schon biegen wir scharf links ab. Ein winziges Gässchen führt den Berg hinauf, in zahlreichen engen Kurven geht es auf der D27 durch einen dichten Pinienwald. Es ist heiß, es riecht süßlich nach Rosmarin und anderen Gewürzen. Doch plötzlich, kurz nach einer unaufälligen Kehre trauen wir unseren Augen nicht!

Haushohe, strahlend weiße Felsbrocken liegen im Wald und am Straßenrand verstreut. Wie wenn die Riesen hier Boccia gespielt und dann gelangweilt heimgegangen wären. Die Landschaft der Alpilles hat sich binnen weniger Meter vollkommen verändert! 

Das Val d´Enfer, das Höllental! Hier sollen Hexen und Feen leben! Die Landschaft inspirierte durch ihre Monstrosität zahlreiche Schriftsteller, unter ihnen auch Dante, der nach seinem Besuch "Das Inferno" schrieb, den ersten Teil seiner berühmten "Göttlichen Komödie".

Die Legenden hier sind uralt! Herkules sei nach seiner 10. Aufgabe auf seinem Heimweg gewesen, als er in diesem Tal von den Ur-Provencern angegriffen wurde. Sie wollten ihm die Herde des Geryones wieder stehlen! Zeus persönlich habe ihm geholfen und einen massiven Steinhagel auf die Angreifer niedergehen lassen, und auch Herakles habe sie mit Steinen bombardiert.

Langsam und aufmerksam cruisen wir weiter bergauf durch diesen Zauberwald. Die Felsen werden mehr und noch größer, sie verdrängen langsam die letzten Bäumchen.

Plötzlicht taucht eine massive Burgruine auf, sie throhnt trutzig auf einem schneeweißen Felsplateau. Angelika reisst ihre Transalp herum und brettert ungebremst auf einen kleinen Parkplatz voller Schlaglöcher. Transalp schlingert, grober Schotter fliegt, Staubwolke steigt auf. Angelika kommt mit laut pochendem Herzen aber wüst fluchend zu stehen. Beim Skifahren klappt das "abkristeln" besser! Das wäre fast ein sehr teures Foto geworden!

Wir rollen jetzt durch eine surreale Steinwüste mitten im Wald. Plötzlich prangt links der monumentale Eingang in einen Steinbruch: Die "Carrières de Lumières"! Aber das ist etwas für morgen. Ganz langsam und vorsichtig lenken wir die Hondas zwischen den Besuchermassen durch, die allesamt ins Dörfchen Le Baux strömen. Auch etwas für morgen!

Nur noch wenige Meter bergab und schon paddeln wir mit dezent bollernden Motoren durch den feinen, schneeweißen Kies am Hotelparkplatz. Uns fallen sofort einige Porsche Cayenne, Audi e-tron und Polestar auf. Hier wird geklotzt statt gekleckert! Wir finden eine hübsche Parklücke und schieben unsere bunten Hondas dazwischen, ohne etwas schmutzig zu machen. So nobel wollen wir im Urlaub gar nicht wohnen! Doch die Wahl hat einen sehr guten Grund, wie wir finden:

Wir wollen morgen zu Fuß die "Carrières des Lumières" und die Burg Le Baux besichtigen und brauchen deshalb eine Unterkunft in Fußnähe. Warum also nicht gleich das allerbeste und -teuerste Hotel neben den Sehenswürdigkeiten genießen? Doch bevor es so weit ist, gilt es noch einige Hürden zu überwinden.

Wir haben staubig und verschwitzt bereits die Aufmerksamkeit aller Gäste auf uns gezogen, als wir in klobigen Endurostiefeln keuchend die Ortlieb-Rollen zur Rezeption gewuchtet haben. Die Damen hier tragen zartes Pastell und goldene Sandalen, die Männer vorzugsweise Weiß und goldene Uhren. Man lehnt elegant in Lounge Möbeln und nippt an champagnerisierenden Drinks, während wir schwitzend unseren Zimmerschlüssel erwarten.

Die letzte Hürde heißt Jaqueline, trägt eine hübsche Uniform und kündigt mit ausdruckslos-höflichem Blick eine Führung über das gesamte felsige Hotelgelände an. Sie fordert uns dienstbeflissen auf, ihr zu folgen. Demütig stiefeln wir hinter ihr her, bergauf und bergab. Pool, Cocktailterrassen, Restaurantterrassen, die Höhlenzimmer, den geheimen Weg zur Burg, Orchideengarten und romantische Palmenlauben. Alles muss gebührend bewundert werden, bevor wir ins Zimmer dürfen.

Das tat nicht not. Wir sind völlig erledigt, als wir endlich unsere Motorradsachen loswerden. Steiles Gelände hier! Außerdem hat es jetzt 34°C. Das Hotel ist in den Burgfelsen gebaut und besteht aus unzähligen Ebenen. Ein spektakuläres Haus in einer spektakulären Lage! Alleine der überall wuchernde Blumenschmuck klebrig-süß duftender Pflanzen ist eine Sensation! Das Mas d´Aigret ist eine Top-Empfehlung!

Nach einer kalten Dusche zupfen wir das sauberste Gewand aus der Packrolle und hocken auf den blitzblauen Sesseln unserer kleinen Privatterrasse zwischen den uralten Felsen. Wir brauchen eine Pause. Was für ein Tag!

Später gönnen wir uns einen Cocktail in den eleganten Sitzmöbeln und während der "Blauen Stunde" werden uns im Blumengarten die allerfeinsten Speisen serviert. Wir nehmen einfach das ganze Menü, ohne auf die rechte Spalte der Speisekarte zu gucken. Und Wein! Wir brauchen noch Wein! 

Bei einem kleinen Fläschchen "Berthe Rosé" um 23.- kann nichts schiefgehen. Während wir am köstlichen Tropfen aus der Region nippen, können wir uns an unserer neuen Umgebung kaum sattsehen: Ist die beleuchtete Trutzburg ober unseren Köpfen oder der Blick den Berg hinunter in die Camargue faszinierender? 

Wir haben alle Speisen mit GoogleTranslate übersetzt, um die Dinge richtig würdigen zu können. Während Angelika Pesto-Tortellinie mit Pinienkernen und dann das zarteste Pluma Ibérica gefolgt von einer grandiosen Crème Brûlée mampft, freut sich Didi über eine schöne Millefeuille mit Thymian und Olivenöl aus der Mühle von Castelas und Parmesan-Schaum. Und eine beeindruckende Käseauswahl. 

Nach dem letzten Schluck Rosé gehen wir schlafen. Das wird morgen ein großartiger erster Jokertag!

Tageskilometer: 158 km

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Lavendel und Luxus

Danke

Das war ein schöner Reisetag! Ich finde das Foto von euch mit den Transalps am Rand der Lavendelfelder super. Jede Wette, dass es zur berühmten Blüte dort anders aussieht.
Ich bin neugierig auf die Carrieres am nächsten Tag!
LG Micha

klasse!

hi!
ich finde es doch bemerkenswert, wie sich eure übernachtungen seit dem frieren im zelt im vercors geändert haben. :-))) das hotel muss tll gewesen sein, ich habe die homepage angesehen.

ich bin neugierig auf die carrieres, von denen habe ich schon gehört!
dlzg
der rider

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zuletzt aktualisiert am 31.12.2025