Über uns

Wir sind ein reise- und motorradbegeistertes Paar aus Österreich, und fahren mit Motorrädern seit über 25 Jahren. Seit 2005 fahren wir etwa 12.000 zweirädrige Kilometer pro Jahr gemeinsam und verbringen - neben unzähligen kleineren Ausfahrten - auch den Sommerurlaub im Sattel unserer Bikes. Bei unseren großen Motorradreisen verbinden wir unsere Begeisterung für Geschichte, Kultur, Menschen, gutes Essen und das Motorradfahren!

Für uns ist das unsere jährliche kleine Auszeit, wo nur wir zwei wichtig sind, und natürlich gutes Essen, nette Menschen und interessante Erlebnisse. Und weil das erfahrungsgemäß in einer Gruppe nicht geht, fahren wir ausschließlich zu zweit. Wir verstehen uns blind (und per Handzeichen) und haben die gleichen Bedürfnisse. Gruppenfahrten mögen wir nicht so.

Wir reisen abseits aller erfreulichen und weniger erfreulichen beruflichen und familiären Pflichten, für die wir die restlichen 340 Tage im Jahr zur Verfügung stehen. Wir mögen das so!

Unsere Reisephilosophie: Wie ist das Land wirklich? Wie sind die Menschen dort drauf, sind die gastfreundlich oder mögen die keine Fremden? Wie wohnt man dort? Welche traditionellen Gerichte gibt es und wie schmeckt das? Welche Klischees stimmen oder sind das eh alles nur Vorurteile?
Was interessiert die Menschen, ist Politik und Geschichte ein Thema? Und letztendlich, gibt es genügend Tankstellen und wie ist die Landschaft, wie sind die Motorradstrecken, wie die Infrastruktur? Kommen wir mit den Sprachbarrieren zurecht?

Wir schreiben unsere Tourberichte wie ein persönliches Tagebuch. (Eigentlich schreibt Dietmar dieses Tagebuch schon während der Reise und kritzelt jeden Abend unsere Eindrücke in sein blaues Notizbuch und das ist dann die Grundlage für unsere Berichte.) Ihr könnt also im Geist mit uns mitfahren und die Tour im Kopfkino miterleben.

Wir beschönigen auch nicht, wenn einmal etwas schiefgeht! Denn manchmal ist es in der Realität einfach anders als gedacht...
 

Was ist eure Reisephilosophie? Was ist euch wichtig?

Meine Reisephilosphie

Fernweh ist unheilbar.
Motorradfahren ist ein Sucht.
Die Synthese aus beiden ist Reisewut.
Ich war dreckig, nass und müde,
habe geschwitzt, gestunken und gefroren,
sah der Gefahr ins Auge...
Aber lieber fix und fertig,
als Fit und nichts erlebt!

So beginnen meine Reisetagebücher.
Ergänzend kann ich nur Hellmut Lange als Lederstrumpf (ZDF 1969) zitieren. Ich esse, wenn ich hungrig bin, trinke, wenn ich Durst habe, schlafe, wenn ich müde bin und bleibe, wenn es mir gefällt.
Und warum?
Freiheit kennt kein "Warum?"

Antw.:Meine Reisephilosphie

Lieber Tundrarabbit,
danke für deine inspirierenden Worte, die gut beschreiben, wie du deine Reisen anlegst!
Liebe Grüße!

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zuletzt aktualisiert am 5.10.2017